Gesamtbewertung aus 5381 Kursbewertungen
Durchschnittsbewertung: 4,4
Betreuung & Kommunikation
AI Overview: IU Fernstudium – Gesamtbewertung
Das IU Fernstudium wird von der großen Mehrheit der Studierenden als modernes, flexibles und praxisnahes Studienmodell wahrgenommen. Es überzeugt insbesondere durch seine digitale Infrastruktur, die persönliche Betreuung und die hohe Anpassungsfähigkeit an individuelle Lebenssituationen.
Flexibilität & Vereinbarkeit
Die IU ermöglicht ein orts- und zeitunabhängiges Studium, das sich ideal mit Beruf, Familie oder anderen Verpflichtungen kombinieren lässt.
„Als Berufstätige und Mutter war mir ein flexibles Studium wichtig – die IU hat mich überzeugt.“
– Nina, 12.11.2024
„Die freie Zeiteinteilung ist für mich Gold wert – ich studiere im eigenen Tempo.“
– Patrick, 02.02.2025
Digitale Lernumgebung
Die technische Umsetzung wird oft als Vorbild für modernes Fernlernen genannt. Besonders beliebt sind die Online-Prüfungen, die IU Learn-App und die übersichtliche Plattformstruktur.
„Ich bin sehr zufrieden mit Konzept und Inhalten – besonders die digitale Prüfungsmöglichkeit ist top.“
– Lisa-Marie Schaer, 27.11.2024
„Alles läuft reibungslos über den Campus – Webinare, Materialien, Kommunikation.“
– Johannes, 18.12.2024
Studieninhalte & Praxisnähe
Die Studiengänge werden als inhaltlich fundiert und praxisnah konzipiert bewertet. Viele Teilnehmende empfinden die Kombination aus wissenschaftlicher Tiefe und Anwendungsbezug als ideal für ihre beruflichen Ziele.
„Ich bin sehr zufrieden mit meinem Studium an der IU. Die Inhalte sind verständlich und gut aufbereitet.“
– Laura, 14.01.2025
„Das Fernstudium bzw. speziell mein Studiengang ist inhaltlich super aufgebaut.“
– Erja Madleen, 07.08.2024
Persönliche Betreuung
Obwohl das Studium rein digital stattfindet, fühlen sich viele Studierende gut betreut. Der Kontakt zu Study Coaches, Dozierenden und dem Support wird als schnell, freundlich und lösungsorientiert beschrieben.
„Die IU hält, was sie verspricht – ein Studium, das sich an dein Leben anpasst.“
– Anne, 07.12.2023
„Ich war beeindruckt, wie schnell man auf meine Fragen einging – das kannte ich so nicht.“
– Markus, 21.03.2025
Fazit
Das IU Fernstudium ist für viele Studierende eine ideale Lösung, um akademische Bildung flexibel und praxisnah in ihr Leben zu integrieren. Die Kombination aus digitalen Tools, Betreuung und praxisrelevanten Studieninhalten macht die IU zu einem der meistempfohlenen Anbieter im deutschsprachigen Fernstudienmarkt.
Disclaimer: Dieser AI-Overview wurde automatisch aus 3.104 Bewertungen generiert, die zwischen Juni 2023 und Juni 2025 eingereicht wurden. Die Inhalte beruhen auf KI-gestützter Analyse und beinhalten Originalzitate der Teilnehmer:innen. Es können Fehler oder Unvollständigkeiten auftreten.
Betreuung & Kommunikation
Positiv: Ortsunabhängiges Studium.
Negative Punkte - holt euch einen Tee und ggf. ein paar Kekse gleich dazu:
1. Als ich mein Studium an der IU(BH) angefangen hatte, hiess es noch im Tourismusmanagement Studiengang, dass man neben dem Pflichtkurs Englisch auch weitere Fremdsprachen als eines der Wahlpflichtfächer wählen kann, was für die Tourismusbranche recht logisch ist. Für die IU scheint dies nicht logisch zu sein, weswegen OHNE jegliche Vorwarnung/Kommunikation mit den Studenten diese Möglichkeit klang heimlich gelöscht wurde. Auf meinen freundlichen Hinweis, dass es vielleicht angebracht wäre, die Studenten darüber zu informieren, wurde nicht reagiert.
2. Wo wir gerade schon das Thema Kommunikation haben.. laut Duden wird Kommunikation wie folgt definiert: "Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache, Zeichen". Nehmen wir nun diese Definition, dann kann ich klar sagen, dass Kommunikation für die IU ein Fremdwort ist. Es besteht keinerlei Kommunikation unter/zu den Studierenden sowie Professoren sowie Mitarbeitern. Von jedem Mitarbeiter bekommt man eine andere Antwort und ist im Nachhinein noch verwirrter als zuvor. Auf Inhalte der Fragen oder Probleme wird nicht eingegangen und nur drumherum geredet. Die meisten Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt hatte, sind unverschämt, unfreundlich und denken, sie seien etwas Besseres. Customer service on point...
3. Vertrag unterschieben und du wirst unwichtig. Der kommende Vergleich ist etwas dramatisch, spiegelt für mich jedoch genau den Fall an der IU wieder: Ich fühle mich wie ein Ferkel in einer Massentierhaltung, welches von der Institution wie der letzte Dreck behandelt wird. Als noch-nicht- Student wird man förmlich mit Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft beschossen. Nach der Vertragsunterzeichnung, existiert das Wort "Hilfsbereitschaft" nicht mehr. Auf Fragen/Probleme/Feedback wird entweder gar nicht geantwortet oder es wird unverschämt geantwortet oder deine Nachricht wird aufgenommen und mit den üblichen "wir werden nichts tun aber Danke trotzdem" Floskeln beantwortet. Auf meine Frage hin, weswegen man eine Berufserfahrung erst ab 3 Jahren anerkennen kann und ob ich denn bitte einen amtlichen "Beweis" dieser Richtlinie erhalten könnte wurde mir geantwortet, dass diese Frage am Thema (Anrechnung) vorbei sei und "Weitere Anfragen werden zu diesem Sachverhalt nicht mehr beantworten." Fragende Studenten sind an der IU unerwünscht. Also bitte nichts fragen!
4. Thema Anrechnungen: Willkommen im Casino! Studenten mit exakt den selben Ausbildungen, werden unterschiedliche Module anerkannt. Wie kann das sein? Es kommt mir so vor, als wenn die IU um jeden Preis eine Anerkennung nicht statt geben möchte, obwohl sie damit ja ganz groß auf ihrer Website wirbt. Der Student soll ja nicht zu viele Vergünstigungen bekommen, um somit mehr Geld für die IU einzustecken. Feedback: Einheitliche Richtlinien für Anerkennung wären sinnvoll.
5. Skripte sind vollkommen veraltet und fehlerhaft. Dies trifft nicht auf alle Skripte zu, aber doch auf die meisten. Zum Teil sind die Inhalte aus Fachliteratur komplett kopiert. Wozu zahle ich 350€ im Monat? Man muss veraltete Daten und Informationen lernen. Dies hat weder etwas mit Praxisbezug zu tun, noch mit Aktualität der Daten, die laut der IU jährlich überarbeitet werden. Gut, meinen nächsten Urlaub mach ich dann mit airberlin. Gute Reise!
6. Das neue Medienkonzept ist ein Witz. Jegliche Aufzeichnungen von Tutorien, Live-Vorlesungen werden gelöscht und in erneuerten Kursen gibt es absolut keine Lernmaterialien. Sorry, aber ich bezahle hier nicht dafür, dass ich mir youtube Tutorials angucken muss, nur weil die IU keine Lehrmaterialien bereitstellt (ist wohl zu teuer). Bis Januar 2021 warb die IU mit der Bezeichnung "wöchentliche Live-Vorlesungen". Ab jetzt sollen es nur noch 20-25 3-5 Minuten Videos geben, die es aber noch nicht in jedem Kurs gibt. Deshalb werden jegliche Lernmaterialen gelöscht, weil es ja noch keine neuen gibt... Was?
7. Geld wird nur für Marketing ausgegeben. Ein cooler neuer Neon-Haare-Filter auf Instagram, Namensänderung (ein passendes Zitat von Friedolin Herz: "Manchmal ist eine Namensänderung der letzte Weg, wenn man sein ramponiertes Image aufpolieren will."), neues Web-Design etc. Aber dann wird an Lehrmaterialien gespart genauso wie an Prüfungsflexibilitäten.
8. Der IU geht es nur ums Geld. Deren Vorgehensweisen sind... außergewöhnlich für eine Bildungseinrichtung. Man wird hier professionell übers Ohr gehauen. Mir ist schleierhaft, wie die IU staatlich anerkannt und akkreditiert ist.
Betreuung & Kommunikation
Seit ein neues Medienkonzept eingeführt wird, leidet die Qualität enorm. Nur noch Live Tutorien, somit keine Aufzeichnungen mehr. Das bedeutet, dass die Flexibilität eines Fernstudiums sehr leidet. Bei Kommilitonen ist es nicht erwünscht, dass sich diese untereinander verbinden, da wird auch mal eine Teams-Gruppe aufgelöst
Betreuung & Kommunikation
Ich bin inzwischen im 5. Semester und bin gerade im Begriff Fernuni, aus den nachfolgenden Gründen, zu wechseln:
1. Die IUBH wirbt bis heute mit Live Tutorien. Damit sind jedoch keine Vorlesungen gemeint, sondern einfach nur Fragestunden.
Das Medienkonzept der IUBH seit 2019 besteht aus Skript, eben jenen Live Fragestunden und sogenannten „Shortcasts“, welche 2-5 Minuten lang sind. Die IUBH hat kürzere Videos eingeführt, da aufgefallen sei, dass lange Videos öfter angehalten werden als kurze. Außerdem seien kürzere Videos von Studierenden gewünscht worden. Mir erschließt sich nicht, weshalb man nicht beide Formate anbieten kann – immerhin gibt es verschiedene Lerntypen. Den Medienmix einzuschränken sehe ich nicht als bedürfniserfüllender an.
Lange Videoformate liegen nur als Altbestände in seit 2019 nicht aktualisierten Modulen vor. Professoren der Uni haben selbst zugegeben, dass es ihnen schwerfällt, die Inhalte in diese 2-5 Minuten zu packen.
Die IUBH behauptet, dass jeder neu gestartete Kurs „initial mit 25 Shortcasts“ ausgestattet wird und dieser Shortcast-Pool soll kontinuierlich erweitert werden – die IUBH ist der Meinung, dass damit Vorlesungen je Kapitel in Länge von ca. 1h adäquat ersetzt seien.
Zuerst einmal: In fast keinem Modul sind die versprochenen 25 Shortcasts bei Start vorhanden (z.B. Wirtschaftsmathe wurde zum 1.2. neugestartet mit nichts als einem Skript). Selbst wenn die 25 Shortcasts vorhanden wären, sind 25*5 Minuten nur 120 Minuten Videomaterial, was offensichtlich weniger ist als 10 Vorlesungen á 60 Minuten.
Zum anderen ist die Qualität vieler Shortcasts wirklich unterirdisch. Hat man bei einem das Gefühl, er wurde mit einem Toaster aufgenommen, so ist ein anderer mit SPA-Musik untermalt, wieder ein anderer besteht zur Hälfte aus einem Hallo und dem Vorlesen des Titels.
Vorlesungen stoßen einen wissenschaftlichen Diskurs an, bilden Kontext zum Skript und gehören zu einem Studium dazu. Umso schlimmer, dass man sich als Student gegenüber der IUBH wiederholt rechtfertigen muss, warum man Vorlesungen für seinen Lernprozess braucht und dann zum Teil noch für sein Anliegen ausgelacht wird. Außerdem sollen wir als Studierende bitte auch „bei aller Liebe“ auf gar keinen Fall die Tutoren bitten freiwillig, statt der Fragestunden, Vorlesungen zu halten.
2. Der bereits erwähnte wissenschaftliche Diskurs ist eine der Säulen, auf denen die Akkreditierung von Hochschulen beruht. Genau diesen merkt der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme der Reakkreditierung 2021 bei der IUBH als mangelhaft einzuordnen an. Als zahlender Kunde und Student möchte ich an einer Hochschule studieren, die dahingehend einen zweifelsfreien Ruf hat und nicht ständig in Sorge sein müssen, dass mein Bachelor vielleicht schon im nächsten Jahr nur noch ein Stück wertloses Papier plus verschwendete Zeit und Geld ist.
3. Kommunikation ist ein weiterer großer Kritikpunkt. Allgemein gültige Informationen werden selten entsprechend kommuniziert. Stattdessen kann man sich glücklich schätzen, wenn man von Mitstudierenden zufällig Sachverhalte wie z.B., dass ein Tutorwechsel ansteht oder dass es ein neues Medienkonzept gibt, erzählt bekommt.
4. Ausgehend von der Kommunikation komme ich direkt auf das Studierendensekretariat zu sprechen, welches unser einziger direkter Ansprechpartner ist. Den Satz „Ich gebe das intern weiter“ habe ich in meiner bisherigen Studienzeit viel zu oft gehört. Standardantworten und man sei der Einzige, dem das so gehe, folgen diesem Satz in der Kunst des Abgespeist-werdens. Das Studierendensekretariat gleicht einer Firewall, die Anliegen, welche die IUBH konstruktiv nach vorne bringen könnten, gefühlt direkt intern an den Papierkorb weitergibt. Weitere Ansprechpartner findet man nur nach detektivischer Arbeit heraus, von der E-Mail-Adresse des Qualitätsmanagements kommen keine Antworten.
Ebenfalls eine Freude sind stets versprochene Rückrufe oder E-Mailantworten, welche in einem Schwarzen Loch verschwinden. Auch Antworten, welche nichts mit der Frage zu tun haben, kommen durchaus vor.
5. Tutoren bekommen neue Skripte zumeist erst mit Studierenden, damit sind sie nicht in der Lage z.B. Lehrmaterial vorzubereiten oder das Skript auf Fehler zu überprüfen, ehe es veröffentlicht wird. Sie erfahren oftmals auch erst von Studierenden, wenn z.B. ein Sprint oder ein Kursneustart ansteht. Zudem sind sie nicht befugt das Skript zu korrigieren, ihnen bleibt nichts anderes übrig, als Fehler weiterzuleiten. In einigen Modulen sind Fehler schon seit Monaten bekannt und wurden nicht ausgebessert.
6. Sehr abwechslungsreich ist außerdem ein Blick auf www.iubh-karriere.de, wo sich über 1000 (!) offene Stellenausschreibungen für u.a. Lehrpositionen tummeln.
Dies geht einher mit neu gestarteten Studiengängen, in denen viele Module noch überhaupt nicht verfügbar sind – so viel zu „100% Flexibilität“. Hier kommt es mir so vor, als wolle die IUBH unbedingt Erster am Markt sein.
7. Das Herausbringen unfertiger Produkte scheint generell ein Muster zu sein. Zu den kaum vorhandenen Shortcasts und den halbfertigen Studiengängen gesellen sich:
- Eine groß angekündigte Lern-App, welche bis dato alles kann, was die alte Skript-App auch kann (nur mit zusätzlichen Bugs)
- Die Ankündigung von Teams Gruppen mit den Tutoren („CourseFeeds“), welche nicht zeitnah umgesetzt wird. Eine frühere Möglichkeit des Austausches unter den Studierenden wurde aber schon eingeschränkt, da die Zugangscode-Übersicht gelöscht wurde - es kommt ja was Neues (irgendwann...)
Immer wieder werden Neuerungen mit Feuereifer angekündigt und werden nicht zu Ende gebracht oder nur halbherzig umgesetzt.
8. Hat man das Glück auf ein Modul zu stoßen, in dem es Prüfungsformflexibilität gibt und man entscheidet sich für die schriftliche Ausarbeitung statt einer Klausur, so „freut“ man sich bei Rückgabe der Arbeit meist über die gähnende Leere im Kommentarbereich. Laut IUBH haben die Studierenden keinen Anspruch auf Anmerkungen und sie behält sich vor, dass man bei eventuell vorkommenden Korrekturen auch keine Richtigkeit garantiert. Hier stellt sich mir die Frage, wie man denn da aus seinen Fehlern lernen soll.
9. Ein weiterer Knackpunkt meinerseits mag oberflächlich klingen, aber ist in Bezug auf die Implikationen doch umso bedeutender: Das neue Branding / Corporate Design der IUBH. Die „dezenten“ Neonfarben, welche die gesamte Bandbreite der Farbpalette abbilden, wirken auf mich hochgradig unprofessionell und werden nur noch von dem Instagram-Kanal der IUBH mit verpixelten Memes, die man wohl irgendwo auf Google Bilder gefunden hat, getoppt. Das ist mir aus dem Grund nicht egal, da ich meinen Abschluss in Zukunft potentiellen Arbeitgebern vorlegen werde und ich nicht möchte, dass diese bei Recherche auf eine Hochschul-Homepage gelangen, die aussieht, als hätte ich meinen Bachelor an einer unseriösen Institution erworben.
10. Obwohl alles angeblich 100% online und 100% flexibel sei, ist z.B. eine Einsicht der Klausuren nicht online möglich und wird einem künstlich erschwert, in dem man sich für einen einmal im Monat stattfindenden Termin beim nächsten Prüfungszentrum anmelden muss. Kurz vor dem Termin bekommt man dann meist Bescheid, dass man doch keinen Platz bekommen hat. Dann darf man erneut 4 Wochen auf den nächsten Termin warten und kann hoffen, dass man dann einen Platz hat.
11. In einigen Prüfungen benötigt man einen Taschenrechner. In der Online Klausur hat man jedoch nicht die Erlaubnis einen manuellen Taschenrechner zu verwenden, sondern bekommt einen Taschenrechner im Klausurdokument an die Hand, welcher der Taschenrechner-App auf einem Smartphone gleicht. Man kann sich u.a. keine Wertetabelle geben lassen, kann nicht mit dem Cursor einzelne Zahlen oder Rechensymbole austauschen, sondern muss die ganze Eingabe bis zu diesem Punkt löschen. Irgendwie geht das dann schon. Irgendwie. Aber für jemanden, dem es nicht möglich ist, präsent zu schreiben, dem wird hier die Chancengleichheit verwehrt.
12. Ansprechpartner wie z.B. Studiengangsleitende, Modulverantwortliche etc. sind nirgends offiziell einsehbar und nur durch explizite Nachfrage herauszufinden. Selbst das Studierendensekretariat muss auf einen Rückruf vertagen, weil diese Info zu gut versteckt ist.
13. Dazu kommen veraltete Skripte. Mein absolutes Highlight ist da „Social Media Marketing“ mit Daten aus 2015. Das wird – endlich – im Juni 2021 neuaufgelegt. Nach fünf bis sechs Jahren. Social Media Marketing.
14. Außerdem gibt es im Fernstudium keine einheitlichen Zitationsregeln und auch das Skript des Moduls „Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten“, welches die Basis für das Wissenschaftliche Arbeiten an der IUBH sein soll, wird von vielen Korrektoren weitestgehend ignoriert und widerspricht oftmals dem Leitfaden im jeweiligen Modul von schriftlichen Ausarbeitungen.
15. Bei der Anerkennung von Vorleistungen kommt es auch darauf an, an welchen Mitarbeitenden man gerät. Zum Teil werden noch nach zweimaliger Ablehnung beim dritten Einreichen des identischen Antrags Module anerkannt.
Unter dem Strich lässt sich nur darauf hinweisen, dass die IUBH primär eine GmbH ist und damit als Unternehmen die Maximierung des Shareholder Values (Vermögensmaximierung) vor Augen hat. Die Anzahl der Studierenden hat sich im vergangenen Jahr geradezu verdoppelt – das ist ein rasantes Wachstum, dem die IUBH nicht gewachsen zu sein scheint. Ich persönlich würde mir mehr Qualität als Quantität und keine leeren Versprechungen wünschen. Mein Fazit: Der Anfang war noch unter anderen Bedingungen, ich hatte mich mit meiner Wahl wohl gefühlt, aber inzwischen werden mir täglich neue Details klar, warum ich die IUBH nicht mehr weiterempfehlen kann. Sehr schade und frustrierend zu sehen, dass ein gutes Grundkonzept sich derart entwickelt (hat).
Betreuung & Kommunikation
Ein Stern leider noch zuviel, ich hatte mir mehr versprochen. Gerade das flexible online-Studiumskonzept hat angesprochen. Aber:
Ich habe nach ca einem halben, dreiviertel Jahr Teilzeitstudium Ernährungswissenschaften gekündigt, da es für mich keinen Sinn ergab, für Klausuren die Skripte blind auswendig zu lernen. Es ist keine Übersetzungsleistung gefordert, die ich jedoch wichtig finde um weiter zu kommen. Stur auswendig gelerntes Wissen bringt mich leider nicht weiter und bleibt auch nicht dauerhaft im Gedächtnis. Da hatte ich höhere Erwartungen. Teilweise werden in den Klausuren (die, die ich geschrieben und auch mit guten Noten bestanden hatte) Halbsätze aus dem Skript abgefragt. Hauptthemen kommen teilweise nicht einmal in den Klausuren dran. Reines auswendig lernen, was für mich leider nicht länger in Frage kommt. Die Skripte sind leider tw. fehlerhaft, in einem Kurs gab es über mehrere Seiten ergänzende Hinweise zu Fehlern im Skript.
Je nach Studienfach waren die Tutoren eine gute Unterstützung- leider nicht überall - Positive Ausnahme: Statistik, ein von mir eher gemeidetes Fach. Ich kann mir vorstellen, dass die unterschiedliche Qualität der Unterstützung in den jeweiligen Modulen auch auf anderen Hochschulen der Fall ist, jedoch in einem Fernstudium sehr ärgerlich, weil man nicht spontan Fragen schnell beantwortet bekommt, sondern das eine Zeit lang dauert...
Ein weiteres Manko: Anerkennung von Vorleistungen wurden abgelehnt. Das kann natürlich korrekt sein, allerdings hätte ich mir eine (verständliche) Begründung gewünscht. Diese könnte ich dem Bescheid leider nicht entnehmen.
Zudem eine weitere Enttäuschung: ich habe die Studiengebühren im Vorfeld bezahlt, um die Rabatte in Anspruch zu nehmen. Die Erstattung lässt trotz frühzeitiger Kündigung und bereits vollzogenem Studienabbruch immer noch auf sich warten, ich werde seit mehr als drei Wochen vertröstet, dass die Erstattung auf dem Weg sei. Herbe Enttäuschung...
Alles in Allenm: definitiv keine Weiterempfehlung.
Betreuung & Kommunikation
Man bekommt nur ein Skript pro Modul und kann den Tutor selten per Mail kontaktieren. Ansonsten gibts ein Forum namens Piazza das sehr unübersichtlich und unstrukturiert ist. Dazu erhält man keine Hilfe, sich da zurechtzufinden. Der Mailkontakt, der nicht in allen Kursen angeboten wird, kann mehrere Tage dauern. Andere Lehrmaterialien wie Vodcasts, Podcasts und andere Tutorien werden nach und nach abgeschafft.
Das Skript ist sehr veraltet und mit teilweise Statistiken aus 2012. Die offenen Fragen aus der Klausen schweifen oft vom Skript ab. Eine Einsichtnahme in die Klausur ist nur schwierig und kompliziert möglich.
Die Betreuung läuft auch schleppend. Das normale Studiensekretariat benötigt man in der Regel nicht. Die Finanzabteilung, die die Zahlung regelt, braucht mind. einen Monat, sofern überhaupt eine Antwort kommt. Den Prüfungsservice erreicht man auch so gut wie nicht. Ich stehe jetzt vor der Bachelorarbeit und kann die IUBH bei bestem Willen nicht empfehlen. Von den Online Klausuren fang ich am besten gar nicht erst an. Es kommt bei den meisten zu technischen Problemen. Die Vernetzung untereinander organisieren die Studenten über eine Whatsappgruppe selbst. Die IUBH sackt viel Kohle ein mit steigender Gebühr. Ich bin 2018 mit 310€/Monat eingestiegen, mittlerweile fast um 10% erhöht während die Leistungen auf der anderen Seite immer weniger und schlechter werden. Bei Fragen gerne über IG Sir_jln melden.
Betreuung & Kommunikation
Ich bin seit 2 Wochen dabei (innerhalb des Probemonats). Dazu muss man dazu sagen, dass ich keinerlei Vorerfahrung im Bereich Design habe, sondern 8 Jahre Kundenservice und -betreuung. Auf dem ersten Blick würde ich sagen, dass es definitiv an mehr Praxis fehlt. Ich bin auch kein Mensch, der nur vom Lesen und Theorie etwas wirklich lernt. Macht euch also darauf gefasst, dass ihr neben dem Studium euch auf anderen Plattformen die Praxisanwendungen euch beibringt. Das ergänzt das Studium und hebt euch von der Masse ab. Gerade wenn man keine Vorerfahrung hat, ist ein attraktives Portfolio das Wichtigste, was Unternehmen sehen wollen. Dazu muss man wissen, dass der UX Studiengang seit Mai 2020 existiert und einige Module noch recht neu sind.
Betreuung & Kommunikation
Im Großen und Ganzen bin ich mit der IUBH zufrieden. Leider finden die Sprints nicht immer statt und oft fühlt sich der/die Studierende trotz Vernetzung gerade am Anfang alleine gelassen. Die Prüfungsform Workbook finde ich super. So kann man sich eigeninitiativ neue Sachzusammenhänge erarbeiten. Allerdings sind nicht immer alle Tutoren erreichbar oder haben unterschiedliche Motivation die Studierenden zu begleiten. In zwei Einstiegsmodulen hatte ich einige Probleme und kam mir oft allein gelassen vor. Aber in dem Psychologie Modul für die Soziale Arbeit war die Betruung professionell und total super. Inzwischen bin ich aber auch angekommen und finde das Konzept der IUBH ganz toll. Flexibler studieren geht wirklich nicht. Ich werde Euch weiterempfehlen.
Betreuung & Kommunikation
Eine sehr gut organisierte Hochschule mit gut durchdachten Studieninhalten. Anhand von Skripten, Pod- und Vodcasts erhält man in jedem Modul eine gute Übersicht über die Grundinhalte der einzelnen Themenbereiche. Alles weitere erarbeitet man sich dann - durchaus gut begleitet von den betreuuenden Tutoren - in Hausarbeiten, Seminararbeiten, Klausuren. Hier gibt es einen weiteren Pluspunkt: Die Klausuren können in Prüfungszentren oder komplett online geschrieben werden!
Betreuung & Kommunikation
Der Studiengang ist auf jeden Fall empfehlenswert, wenn man in diesem Bereich eine Weiterbildung sucht. Er bietet breit gefächerte Themengebiete und einen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis. Das Fernstudium klappt ohne Probleme und schafft Flexibilität.
Betreuung & Kommunikation
Ich habe bisher 3 Module so gut wie abgeschlossen und hatte da verschiedene Prüfungsmöglichkeiten. Ein mal das Workbook und ein mal die normale Klausur. Das Workbook habe ich zum Modul Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten gehabt und fand es eig sehr unpraktisch für unseren Studiengang was die Aufgaben angeht. Man hat versucht ein universelles Workbook für alle Studiengänge zu erstellen und einige Sachen sind einfach total unsinnig gewesen diese in einem Fach wie Wirtschaftsrecht durchzunehmen.
Das Modul BWL I und II sind bisher die besten Module was die Materialien angeht und auch den Support vom Tutor der auf Piazza so gut wie jederzeit kompente Antworten auf Fragen gibt.
Durch diverse Gruppen mit Studierenden im Fach Wirtschaftsrecht ist mir aber bewusst geworden, dass dies so nicht in jedem Modul der Fall ist. Vorallem die unterschiedlichen Möglichkeiten die im Freiwilligen Rahmen des Tutors stehen welche Lernmaterialien sie anbieten ist teils sehr frustrierend. Zum einen wenn sie garnicht erst da sind, hier wären Pflichtmaterialien (ausserhalb der Musterklausuren) angebracht und zum anderen wenn in den Podcasts Wort zu wort das Skript abgelesen wird. Hier möchte ich als Beispiel für wie es gemacht werden sollte erneut den aktuellen Tutor von BWL nennen, der seine Interactive Videolectures viel mit eigenen Worten sehr derailiert und mit Beispielen und ausführlichen Erklärungen ausgeschmückt hat so dass diese sogar besser sind als das Skript selbst. So ist das Lernen sehr viel angenehmer. Die Uneinheitlichkeit zwischen den Modulen ist sehr schade und ich so wie bestimmt auch andere Studierende würden sich darüber freuen, wenn es bestimmte Materialien immer geben würde, bei denen sich auch Mühe gegeben werden würde.
Wünsche einen schönen Tag