Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. Warum dieser Beitrag die logische Fortsetzung ist:
In den vergangenen Beiträgen ging es um strukturierte Inhalte, Vertrauen, unabhängige Informationsquellen und authentische Bewertungen. Dabei hat sich für mich immer stärker eine Frage herauskristallisiert:
Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. Warum ich Bewertungen heute mit anderen Augen sehe - Je intensiver ich mich mit KI-Suche beschäftige, desto häufiger stelle ich mir eine einfache Frage: Welche Informationen schaffen eigentlich Vertrauen? Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu einer Erkenntnis: Vertrauen entsteht nur selten durch eine einzige Quelle. Es entsteht, wenn unterschiedliche Informationen zusammen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Genau deshalb glaube ich, dass authentische Bewertungen künftig noch wichtiger werden könnten. Nicht nur, weil sie Studieninteressierten bei ihrer Entscheidung helfen. Sondern weil sie etwas bieten, das kaum reproduzierbar ist:
Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. Je intensiver ich mich mit KI-Suche beschäftige, desto häufiger lese ich auf LinkedIn Kommentare wie: „Vergleichsportale werden durch ChatGPT doch überflüssig.“ „Google AI Overviews liefern die Antwort direkt – wozu braucht es dann noch Portale?“ „Das Geschäftsmodell von Vergleichsportalen gerät jetzt massiv unter Druck.“
Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. Rückblickend haben wir vieles genau richtig gemacht, ohne es damals zu wissen. Je intensiver ich mich mit KI-Suche beschäftige, desto häufiger muss ich an unseren Website-Relaunch Anfang 2024 denken. Damals spielten ChatGPT, Google AI Overviews oder GEO bei unseren Überlegungen keine Rolle. Natürlich hatten wir einen klaren SEO-Gedanken. Wir wollten unsere Sichtbarkeit weiter verbessern.
Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. Drei Begriffe, die ich am Anfang selbst nicht verstanden habe - Je intensiver ich mich mit KI-Suche beschäftigt habe, desto häufiger bin ich über drei Begriffe gestolpert: Chunking, Retrieval und Grounding. Ehrlich gesagt dachte ich beim ersten Mal: "Was soll das eigentlich bedeuten?" Heute glaube ich, dass genau diese drei Begriffe helfen können zu verstehen, warum sich die Suche gerade verändert. Ich erkläre sie heute bewusst nicht technisch, sondern so, wie ich sie inzwischen selbst verstanden habe. Denn ich glaube, dass sich daraus bereits heute einige spannende Erkenntnisse für Bildungsanbieter ableiten lassen.
Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. Im ersten Teil dieser Serie habe ich erläutert, warum KI-Suche den Bildungsmarkt nachhaltig verändern wird. In diesem zweiten Teil geht es um eine der wichtigsten Veränderungen überhaupt: Gute Google-Rankings bleiben wichtig – sie reichen allein künftig nicht mehr aus. Warum das so ist und welche Konsequenzen sich daraus für Bildungsanbieter und Vergleichsportale ergeben, möchte ich in diesem Beitrag erläutern.
Eine 12-teilige Einordnung von Fabian Haubner. In den vergangenen Wochen habe ich mich intensiv mit einem Thema beschäftigt, das den Bildungsmarkt meiner Meinung nach nachhaltig verändern wird: die KI-Suche. Während ich mich Schritt für Schritt auf meine Rückkehr ins Berufsleben vorbereite, habe ich viele Webinare verfolgt, Fachartikel gelesen und Podcasts gehört. Besonders die Impulse von Markus Hövener, Olaf Kopp und weiteren Expertinnen und Experten haben mir dabei geholfen, die Entwicklungen rund um ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini und andere KI-Systeme besser einzuordnen. Dabei entstand für mich immer wieder dieselbe Frage: Was bedeutet diese Entwicklung konkret für Studieninteressierte, Bildungsanbieter und Vergleichsportale?