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Fernstudium Technische & Handwerkliche Berufe:
Weiterbilung, Bachelor und Master

Der Mangel an Fachkräften und der demografische Wandel werden oft als Gründe angeführt, warum Weiterbildung für Mitarbeiter unerlässlich ist. Anstatt die ideale Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt zu suchen, werden die eigenen Mitarbeiter gefördert und übernehmen neue fachliche Herausforderungen. Wie erfolgreich ein Unternehmen am Markt ist, hängt entscheidend davon ab, wie schnell und gut Kundenwünsche und –service umgesetzt werden. Um konkurrenzfähig zu bleiben, ist eine stets eine detaillierte Analyse unerlässlich. Die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter sollten im optimalen Fall den Marktanforderungen von heute – und auch schon von morgen entsprechen.

Kategorietipp

Qualifizierte Elektrotechniker sind nach wie vor sehr gefragt. Springer Campus bietet z. B. mit seinem Fernstudium Bachelor Elektrotechnik das perfekte Angebot für Sie als Fernstudieninteressierte(n). Neue Studiengruppen starten im Herbst 2017. Sie können den Studiengang vier Wochen lang kostenlos testen! Weitere Informationen finden Sie hier:

Von "Springer Campus" werden derzeit Fernkurse / Fernstudiengänge in folgenden Kategorien zum Thema "Technische + Handwerkliche Berufe" angeboten:


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In der Kategorie Technische + Handwerkliche Berufe gelistet

  • 164
    Fernlehrgänge
  • 69
    Fernstudiengänge
  • 15
    Fernhochschulen
  • 11
    Fernschulen

Wichtige Fakten

In der Kategorie Technische + Handwerkliche Berufe sind aktuell 164 Fernlehrgänge und 69 Fernstudiengänge von insgesamt 15 Fernhochschulen und 11 Fernschulen gelistet und können mit einem Bachelor, IHK-Zertifikat, Master, Schulabschluss oder Zertifikat abgeschlossen werden. Von einem Fernschüler oder Fernstudenten müssen ca. 2 bis 40 Stunden pro Woche für das Fernstudium eingeplant werden. Die Dauer des Fernstudiums variiert, je nach Abschlussart, zwischen 1 und 96 Monaten.

   Voraussetzungen Variiert je nach Anbieter
   Dauer 1 Monat (Zertifikat) - 96 Monate (Bachelor)
   Wöchentlicher Aufwand 2 Stunden (Zertifikat) - 40 Stunden (Bachelor)

   Abschluss

Bachelor, IHK-Zertifikat, Master, Schulabschluss oder Zertifikat
   Kosten 97 € (Zertifikat) - 19.120 € (Bachelor)

Kosten

Für ein Fernstudium Technische + Handwerkliche Berufe fallen Kosten von 97 € (Zertifikat) bis 19.120 € (Bachelor) an.

Bewertung

Insgesamt wurde das Fernstudium „Technische + Handwerkliche Berufe“ durchschnittlich mit 4,3 von 5 Sternen von 197 Teilnehmern bewertet. Besonders ragt der Kurs Bachelor-Studiengang Maschinenbau des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) mit einer Bewertung von 4,6 Sternen von 24 Teilnehmern heraus. Am besten bewertet unter den akademischen Anbietern wurde die Fernhochschule Allensbach Hochschule mit einer Bewertung von 4,8 Sternen. Die meisten Bewertungen im akademischen Sektor weist die Fernhochschule Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) mit insgesamt 173 Bewertungen aus. Am besten bewertet unter den nicht-akademischen Anbietern wurde die Fernschule sgd - Fernschule Studiengemeinschaft Darmstadt mit einer Bewertung von 4,8 Sternen. Die meisten Bewertungen im nicht-akademischen Sektor weist die Fernschule Fernschule Weber mit insgesamt 42 Bewertungen aus.

Durchschnittsbewertungen

der Fernlehrgänge und Fernstudiengänge der Kategorie Technische + Handwerkliche Berufe

4,3
bewertet von 197 Teilnehmern
Top-Fernstudiengang (4,6)
Bachelor-Studiengang Maschinenbau
des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH)
Akademischer Top-Anbieter (4,8)
Allensbach Hochschule
Nicht-akademischer Top-Anbieter (4,8)
sgd - Fernschule Studiengemeinschaft Darmstadt

Interessante Erfahrungen von Teilnehmern

  • thomas, 32 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor-Studiengang Elektro- und Informationstechnik" des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) am 21.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 8
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Mittlerweile bin ich kurz vor der Thesis an der Wilhelm Büchner Hochschule im Studiengang Elektro- und Informationstechnik angelangt. Da ich an keiner Präsenzhochschule war kann ich die Inhalte nicht vergleichen, alles in allem ist das Studium für mich aber die ganze Zeit fordernd gewesen. Die Studienhefte fallen je nach Autor unterschiedlich aus, so richtig schlechte hefte gibt es aber, zumindest in meinem Studiengang, nicht. Zusatzliteratur habe ich eigentlich nie wirklich gebraucht. Wenn doch mal haben sich gebrauchte Bücher als gut geeignet erwiesen und schlagen nicht so ins Geld. Die Betreuung ist meistens gut, ich brauche niemand der mich zb wöchentlich anruft ob alles gut ist. Mir reicht es jemanden zu erreichen wenn ich es brauche. Hier gab es ein, zwei Verzögerungen was den Email Kontakt mit dem Prüfungsamt angeht. Hier empfiehlt sich der Griff zum Telefon. Online Campus ist Userfreundlicher geworden und reicht für alle Belange. Die Seminare und Labore waren immer ein Highlight, aber Achtung, auch hier muss beachtet werden dass nicht jeder Tutor gleich gut ist. So richtig miese Tutoren habe ich aber keine kennen gelernt. Digitales Lernen ist nicht mein Ding, aber teilweise auch möglich. An der Flexibilität lag mir persönlich am meisten während des Studiums. Da ist man sehr frei, für Menschen mit Selbstkontrolle ist das natürlich ideal.Preis/Leistung ist ein schwieriges Thema. Was ist mir das ganze Wert? Für mich persönlich kann ich hier sagen kein Schnäppchen aber definitiv sein Geld wert.

  • Linda, 26 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor Biologie" des Anbieters Springer Campus am 30.08.2016 bewertet. Bewertungen insgesamt: 14
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich finde das Fernstudium "Biologie für Laboranten" eine super Möglichkeit um sich neben dem Beruf fachlich weiterzuentwickeln. Das Konzept mit dem Lernen von zu Hause aus und den Tutorien in denen man das Gelernte nochmal wiederholen kann super. Man kann so prüfen, ob man alles was man "nur" durch das Lesen gelernt hat auch verstanden hat... Und wenn man mal nicht so schnell mit dem Lernen war und die Studienheft nicht vor den Tutorien durchgearbeitet hat, ist dies auch nicht schlimm, da der Tutor den Stoff super vermittelt. Der Studiengang ist abwechslungsreich zum einen dadurch, dass die einzelnen Module breit gefächert Fachgebiete der Biologie abdecken (was natürlich mal mehr Mal weniger zu dem passt was man auf der Arbeit so macht) und zum anderen dadurch, dass neben den Tutorien und Arbeiten von zu Hause auch zwei Praktika an der Universität in Mainz anstehen. Die Praktika an der Universität haben mir sehr sehr gut gefallen und vermitteln auch einen kleinen Einblick in das "Unileben". Dass die Module nicht immer optimal zu dem was man gerne lernen möchte, weil man den Stoff daraus zum Beispiel im Arbeitsleben benötigt oder benötigen kann, ist klar, schließlich ist es ein Biologiestudium und nicht ein tiefer eingegrenztes Studienfeld wie beispielsweise „Biotechnologie“. Fazit: Gute Möglichkeit mit der man sich, wenn man am Ball bleibt, neben dem Job weiterzuqualifizieren kann.

  • Marcel, 24 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor-Studiengang Maschinenbau" des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) am 20.02.2018 bewertet. Bewertungen insgesamt: 8
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich studiere seit Dezember auf der Wilhelm-Büchner-Hochschule. Ich habe so gesehen zwar erst wenig vom Studium mitbekommen, aber das was mir bis dato geboten wurde ist wirklich sehr gut! Die Studienhefte sind verständlich geschrieben, sodass man auch ohne Professor alles verstehen kann (ein paar Grundkenntnisse sind natürlich von Vorteil). Wenn man etwas doch nicht versteht, gibt es z.B. für Mathematik Online-Videos, die sehr helfen können oder auch der Kontakt zu einem Tutor. Ich war vor meinem Fernstudium an einer Universität in Elektrotechnik eingeschrieben und muss sagen, dass - in Sachen Mathe zum Beispiel - die Studienhefte sehr viel verständlicher für mich sind, als die damaligen Skripte kombiniert mit der dortigen Vorlesung. Die Hotline ist sehr gut erreichbar und die dort arbeitenden Personen helfen auch gerne weiter und sind immer freundlich gewesen. Das Konzept des Fernstudiums wurde hier äußerst gut umgesetzt. Ich freue mich auf die nächsten Semester!

  • Sascha, 37 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Master Wirtschaftsingenieurwesen" des Anbieters WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar am 21.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 7
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Sehr überzeugt haben mich die breitgefächerte Themenauswahl und die persönliche Betreuung bei den einzelnen Seminaren. Die Professoren waren stets sehr motiviert und gingen auf unsere Fragen und Wünsche ein. Auch die Abfolge von der Seminare mit anschließender Prüfung war sehr hilfreich (und hat die Vorbereitungszeit zuhause extrem verkürzt). Einzig die Erstellung der Master-Thesis war recht stressig, die Mühe wurde aber anschließend entsprechend belohnt. Ich würde den Studiengang auf jeden Fall wieder wählen. Die Kosten sind zwar recht hoch, zumindest in meinem Jahrgang wurden diese aber größtenteils von den Arbeitgebern bezahlt. Vielen Dank an Alle und Frohe Weihnachten!

  • Jim, 38 Jahre, hat den Fernstudiengang: "MBA Engineering Management" des Anbieters Allensbach Hochschule am 04.10.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 4
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich bin derzeit im 3. Semester meines MBA Engineering Management Masters und muss sagen, dass die Allensbacher Uni echt klasse ist und super zu mir passt. Die Studienberatung hat jederzet ein offenes Ohr für Fragen und Probleme. Die Dozenten sind sehr praxiserfahren und teilweise echte Kracher wie Prof. Hermann, Vorstandsmitglied bei Heidelberger Druckmaschinen. Bislang hat mir der Master echt viel gebracht. Nachdem ich zuerst skeptisch war ob ein Fernstudium zu mir passt und ob das nebenberuflich machbar ist gerade wenn man schon länger nicht mehr gelernt hat. Aber es passt hervorragend zu mir und deshalb kann ich das Studium auch klar weiterempfehlen. von

Beschreibung des Fernstudiums

Darüber hinaus macht es aus Mitarbeitersicht aber ebenfalls Sinn, sich stetig weiter zu entwickeln. Können Mitarbeiter ihr Knowhow und ihre Innovationsfähigkeit verbessern, stärkt das die Bindung zum Unternehmen. Durch Zugang zu neuen Informationen, Verfahren und Routinen können Produkte weiter entwickelt werden. Dies trägt in erheblichem Maße zur Kundenbindung bei – und damit auch zum Unternehmenserfolg. Der Mitarbeiter sieht sein Unternehmen durch seine Fähigkeiten wachsen. Eine Weiterbildung stärkt das Bewusstsein für die tägliche Arbeit und unterstützt Mitarbeiter dabei, mit den wachsenden Anordnungen besser umgehen zu können.

Techniker und Akademiker auf gleichem Niveau

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat in einer Studie (Quelle: www.iwkoeln.de/studien) nachgewiesen, dass Meister oder Techniker überwiegend auf der gleichen Stufe wie Bachelorabsolventen angesiedelt sind. D.h. auch mit einer Weiterbildung kann man Einkommensbereiche vorstoßen, die eigentlich nur Akademikern vorbehalten waren. In viele Unternehmen sind die Unterschiede in der Vergütung nach ca. fünf Jahren nicht mehr vorhanden. In einzelnen Bereichen sind die Absolventen mit Meister oder Techniker sogar höher angesiedelt. Das liegt daran, dass immer mehr Unternehmen die hohe praktische Kompetenz und das Knowhow zu schätzen wissen. Interessant ist zudem, dass die Studie belegt, dass Mitarbeiter auf dieser Stufe der Qualifikation ähnlich zufrieden sind wie die Hochschulabsolventen, obwohl die Karriereperspektiven sich deutlich unterscheiden.

Die drei Wege zum Techniker

Wer eine Weiterbildung zum Techniker plant, der hat im Allgemeinen drei Möglichkeiten zur Auswahl.

  1. Zum einen gibt es den klassischen Weg über eine Weiterbildung in Vollzeit. Die Zeit bis zum Abschluss ist sehr kurz, allerdings ist dieser Weg nicht mit einer beruflichen Tätigkeit vereinbar, weshalb es eigentlich nur für Personen interessant ist, die gerade eine Ausbildung abgeschlossen haben, arbeitssuchend sind oder eine Umschulung anvisieren.
     
  2. In Teilzeit finden die Kurse meist am Wochenende oder als Abendveranstaltungen statt. Meistens werden diese Seminare von Fachhochschulen angeboten. Die Zeiten sind mit einer Vollzeitstelle vereinbar, wenngleich die Arbeitsbelastung natürlich deutlich ansteigt. Finanzielle Einbußen sind hier nicht zu erwarten.
     
  3. Das Fernstudium ist die dritte Möglichkeit der Weiterbildung. Ähnlich wie die Teilzeit-Weiterbildung kann man auch hier weiterhin seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen. Allerdings ist man deutlich flexibler, was die zeitliche Planung anbelangt. Das Studium wird hauptsächlich online und als Selbststudium durchgeführt. Auf dem Onlinecampus kann man mit Dozenten und anderen Teilnehmern in Kontakt treten. Gerade was das Lernen und die Prüfungsvorbereitungen angeht, ist viel Selbstinitiative gefragt.

Vorteile des Fernstudiums

Das Fernstudium ermöglicht die berufsbegleitende Qualifizierung in speziellen branchen- und berufsbezogenen Tätigkeitsbereichen. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten Sie als Teilnehmer ein für Ihr Fachgebiet anerkanntes Zertifikat. Das Fernstudium besitzt eine anwendungsorientierte Schwerpunktsetzung. Konkrete Praxisprobleme werden behandelt und ggf. mit anderen Teilnehmern ausgetauscht.

Lehrbriefe und Selbstlernmaterial gibt einen Überblick über das Themengebiet. Zukunftsweisende Methodik und Didaktik unter Einbeziehung neuer Medien sichert den Lernerfolg und fördert Ihre berufliche Handlungskompetenz und Ihr Knowhow. Die Zeiteinteilung geschieht in den meisten Fällen völlig individuell und orientiert sich an Ihren persönlichen Lebensumständen. In optionalen Präsenzveranstaltungen können konkrete Fragen oder Problemstellen gemeinsam bearbeite werden.

Weiterbildung im Handwerk

Mit über 500 Bildungszentren in Deutschland ist das Handwerk einer der größten Anbieter, wenn es um technische und kaufmännische Weiterbildungen geht. Der klassische Weg über die Ausbildung bis zum Meister ist längst durch alternative Möglichkeiten ergänzt worden.

Gewerbliche Weiterbildungen richten sich häufig auf ein neues Tätigkeitsgebiet im Bereich des Handwerks. Darunter fallen erneuerbare Energien und die Automatisierungstechnologie. Spezielle Handwerkstechniken, wie Restauration, sind ebenfalls möglich. Darüber hinaus kann man sich auch berufsübergreifend weiter qualifizieren, etwa im kaufmännischen Bereich oder in der IT – sofern dies Bezüge zur aktuellen Tätigkeit enthält.

Das Handwerk unterscheidet in seinem Weiterbildungsangebot drei Ebenen:

  • Geselleneben (DQR-Qualifikationsniveau 5), schließt direkt an die Ausbildungsinhalte an und bereitet auf erste Führungsfunktionen sowie spezielle Aufgaben vor
  • Meisterebene(DQR-Qualifikationsniveau 6) baut auf der Geselleneben auf und vertieft eventuelle Führungsaufgaben sowie das Übernehmen von verantwortungsvollen Positionen im Unternehmen.
  • Meister-Plus-Ebene(DQR-Qualifikationsniveau 7) behandelt die Kompetenz zur Bearbeitung von komplexen und neuen Aufgabenstellungen und Problemfällen. Sie beinhaltet auch die eigenverantwortliche Steuerung von Prozessen in einem wissenschaftlichen Gebiet und wird nur noch von Niveau 8 übertroffen, bei der es um die Gewinnung neuer Forschungsergebnisse auf wissenschaftlichem Wege geht.

Prüfungen im Handwerk

Die Prüfungen sind in besonderer Weise qualitativ gesichert und genießen ein hohes Ansehen auf dem Stellenmarkt. Da es sich um öffentlich-rechtliche Prüfungen handelt, sind sie gesetzlich geregte und beruhen auf den Bundesrechtsverordnungen oder auf den Kammerregelungen nach §42 HwO. In einer bundeseinheitlichen Prüfung sind Anforderungen, Inhalte und Bezeichnung des Abschlusses rechtlich geregelt. In vielen Fällen werden komplexe Projektarbeiten durchgeführt. Das dreiköpfige Prüfungsgremium nimmt die Prüfung ab. Falls kein zuständiges Bundesministerium eine Ordnung erlassen hat, können die Handwerkskammern über die Gremien eigene Regelungen festlegen. In den meisten Fällen unterscheiden sich diese Prüfungen nicht deutlich von denen nach Bundesrecht.

Über den Autor

Fabian Haubner kümmert sich seit vielen Jahren um die Vermarktung von Fernstudium Direkt. Der ausgebildete Diplom-Kaufmann ist seit 2010 verantwortlich für das Projekt. Dabei kümmert er sich sowohl um die Textqualität als auch um die Usability der Seite.

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