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Textmanufaktur

Anbieterbewertung: 4,7
16 Bewertungen für diese Fernschule
Fernschule 3 Fernlehrgänge
Ermäßigung / Rabatt Probephase (2 Wochen) Live-Online-Seminare
Bewertung von 16 Teilnehmern
Unterricht & Konzept
Inhalt & Materialien
Betreuung & Organisation
Erfahrungsberichte Anbieter bewerten

Die Leidenschaft für die Arbeit an Texten und das Gespräch mit Autoren – das ist der Grund, warum 2008 die Textmanufaktur gegründet worden ist. Mittlerweile ist sie zu einem der wichtigsten Weiterbildungsnetzwerke für Schriftstellerinnen und Schriftsteller im deutschsprachigen Raum geworden. Ein Ort, an dem sich „Literatur verdichtet“, wie es mal ein Dozent bezeichnete.

Die Textmanufaktur bereitet auf den Beruf des Schriftstellers vor. Im Zentrum der Textmanufaktur-Autorenausbildung steht das Erzählen: Dramaturgie, Figurenentwicklung, Perspektive oder Arbeit an der Sprache – in jeder Phase und auf jedem Niveau des Schreibens begleitet die Textmanufaktur Sie auf Ihrem Weg des Schreibens.

Der Grundanspruch der Textmanufaktur lautet: Das Handwerk des Schreibens ist erlernbar, und das Analysieren der eigenen Texte ein wesentlicher Schritt dazu. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute Geschichte ihren Weg findet. Arbeiten Sie mit uns daran, dass Ihre Geschichte so gut wie möglich wird!

Adresse:

Textmanufaktur
Losberg 46
28870 Fischerhude

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Neueste Bewertungen (16 insgesamt)

  • Gilda, 59 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Fernstudium Prosaschreiben" am 23.09.2021 bewertet.
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Fernstudium Prosaschreiben bei der Textmanufaktur kann ich jedem weiterempfehlen, der sich im literarischen Schreiben weiterbilden möchte. Den Umgang empfinde ich als wertschätzend, rücksichtsvoll, kulant und unbürokratisch. Das Studium kann in jeder Phase den persönlichen Bedürfnissen angepasst oder gekündigt werden. Die Skripte sind gut aufgebaut, leicht verständlich und lehrreich. Die darin vermittelte Theorie kann dank einer Reihe von Übungsaufgaben direkt in die Praxis umgesetzt werden. Die Abgabefristen für die Texte sind großzügig angelegt. Ganz besonders schätze ich bei der Textmanufaktur aber die vertrauensvolle Arbeit mit meiner Lektorin. Sie beherrscht nicht nur das Handwerk, sie hat zudem ein ausgeprägtes Gespür für meine Figuren und meine immer mal wieder auftretenden Ver(w)irrungen. Mit Feingefühl hilft sie mir beim Entwirren und ich bin sehr dankbar, dass ich sie über die Textmanufaktur gefunden habe. Der Austausch mit anderen Fernstudierenden ist über die Facebook-Gruppe möglich. Darüber hat sich auch unsere Schreibgruppe NRW zusammengefunden, die sich regelmäßig trifft. Empfehlen kann ich auch die Teilnahme am Autoren-Salon und der Narrativa, die ebenfalls von der Textmanufaktur als Branchentreff angeboten werden.

  • Sandy, 58 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Fernstudium Prosaschreiben" am 18.08.2021 bewertet.
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich kann diesen Anbieter leider ganz und gar nicht empfehlen. Selbst beschreibt er sich in seinem frei zugänglichen Info-/Werbematerial als, Zitat, "eine der wichtigsten Weiterbildungseinrichtungen für Schriftstellerinnen und Schriftsteller im deutschsprachigen Raum". Meine ernüchternde Erfahrung aus Juli und August 2021: Ich habe - ermäßigt als in Corona-Zeiten arbeitsuchende, ehemalige Freelancerin - 225 Euro für zwei Monate bezahlt. Dafür bekam ich im ersten Monat meiner Teilnahme ein Heftchen mit 34 beschriebenenTextseiten (samt Glossar und Inhaltsangabe sind es 44). Die Seitenzahl selbst ist und war dabei für mich weniger irritierend - auch kurz und knapp lässt sich ja Gehaltvolles vermitteln - doch gleich auf der ersten Seite im ersten Satz prangt eine Formulierung, die nicht dudenkonform ist. Das hat mich wirklich sehr beschäftigt. In dem Heftchen geht und ging es ja auch noch um Sprache. Und um das Thema Textanfang. Boom. Das ist natürlich ein Ding. Immer noch im ersten Absatz der allerersten Seite bekam es Gesellschaft. (Mein Redigierauge liest mit, das ist ein Automatismus.) Nun habe ich mich vieles gefragt: Keiner der erfolgreichen Autoren und Lektoren, die hier ausbilden, hat den Verfasser des Lehrmaterials darauf (und auf anderes) hingewiesen? Wie das? Lesen und lasen denn die Ausbilder der Textmanufaktur nicht selbst vorher, was ihre Schüler*innen rezipieren? Oder ein externer Korrektor? Es war bei Weitem auch nicht die einzige Sprachirritation in dem Material. Obwohl ich skeptisch war, habe ich mich voll auf meine erste Aufgabe eingelassen. Ich wollte das Ganze nicht überbewerten, auch wenn es mich gelöchert hat. Am Ende des ersten Studienmoduls schickte ich also meine PDF-Datei mit zehn Seiten ein. Es gab keine Eingangsbestätigung. Es gab erst einmal gar nichts. Um mich nicht selbst zu demotivieren, las ich das zweite Heftchen nicht, das zwischenzeitlich gekommen war. 33 Textseiten waren es diesmal. Dafür erhielt ich eine Mail von dem für mich ausgesuchten Lektor. Es war keiner der in der Infobroschüre vorgestellten. Ich wahre die Vertraulichkeit und zitiere bewusst nichts aus dieser E-Mail. Inhaltlich stand da jedenfalls kein einziges Wort zu meiner Aufgabe. Es handelte sich vielmehr um eine Vorstellung, aus der hervorging, dass dieser Mensch wahnsinnig beschäftigt ist und sich dann am kommenden Wochenende melden werde. Ich sage es mal so: Performance und Wording pass(t)en perfekt zur eingangs erwähnten Selbstbeschreibung des Fernstudien-Anbieters. Nur, dass mich weder die Anzahl veröffentlichter Bücher mit und ohne Gattin noch die anderweitigen Aufträge des Studienbegleiters interessieren. Das ist für mich (noch) kein Qualitätsmerkmal. Ich habe also im ersten Monat 112,50 Euro für ein Heftchen bezahlt, und das war's. Im zweiten Monat wiederum 112,50 Euro für ein weiteres Heftchen, das ich nicht einmal mehr lesen wollte und will. Natürlich standen mir für die 225 Euro noch zwei so genannte Gutachten zu. Das wurde mir im Zuge meiner Kündigung auch explizit mitgeteilt. Nur, was soll ich mit Gutachten, wenn ich mein Vertrauen verliere und aussteige? Auf meine begründungslose Kündigung nach Erhalt der Mail des vielbeschäftigten Lektors kam auch keine Nachfrage mehr, was mich zu der Entscheidung veranlasst hat. Das wäre in meiner Wahrnehmung ein Zeichen von Professionalität gewesen: Qualitätssicherung und Selbstreflexion. Da ich die Kündigung in der zweiten Augustwoche geschickt hatte, sollte ich zu allem Überfluss noch einmal 112,50 Euro im September 2021 bezahlen. Ja, das hatte ich unterschrieben in dem Vertrag; das Recht ist und war auf ihrer Seite. Nur: Ein Anbieter, der sich selbst als so "fair" und "flexibel" beschreibt, will einen Menschen, der 5 Euro am Tag für Essen & Trinken hat, noch weiter zur Kasse bitten? 3,75 Euro am Tag für die Textmanufaktur. Das hat mir die Sprache verschlagen. Meine entsprechende Mail wurde dann kulant beantwortet. Mit der August-Zahlung ist und war Schluss. (Ich musste mich sehr zusammenreißen, um das kulant nicht in Anführungszeichen zu setzen.) Es gibt Anbieter, die Autoren-Fernstudien-Kurse anbieten und eine Testphase von bis zu zwei Monaten einräumen. Ich verstehe nun rückblickend, warum hier nur zwei Wochen Testen möglich sind. In zwei Wochen lässt sich in meinen Augen nichts herausfinden. Hätte ich nur auf mein Bauchgefühl gehört, als ich die Info-Broschüre las. Warum schreibt die Textmanufaktur: "Diese (gemeint sind die Lektoren) werden sich die größte Mühe mit Ihren Texten geben (...)" Größte Mühe. Schon vor 20 Jahren war die Formulierung mit dem Bemühen ein Code in Arbeitszeugnissen. Und der beschreibt nichts Gutes. Das war das teuerste Lehrgeld, das ich je zahlen musste. Kulanz und echte Fairness wären für mich gewesen, mir den August-Beitrag zu erstatten. Aber diesen Anbieter interessiert ja nicht einmal, was einen Teilnehmer zur Kündigung veranlasst. Daher klares: Daumen runter.

    Wir sind sehr erstaunt über diesen polemischen und in Teilen unrichtigen Kommentar zu unserem Fernstudium. Seit Jahren bilden wir auf hohem Niveau Autorinnen und Autoren für den deutschsprachigen Markt aus. Wir sind in unserer sehr persönlichen und kulanten Art deutlich flexibler als alle anderen Anbieter.
    So bieten wir die Möglichkeit, jederzeit sofort das Studium zu pausieren sowie eine monatliche Kündigungsfrist. Für Menschen mit geringem Einkommen gibt es einen Sozialrabatt. Wir sind bei Problemen jederzeit persönlich ansprechbar und versuchen, eine Lösung im Sinne des Kunden zu finden.
    Viele der Behauptungen in dieser Bewertung entsprechen schlicht nicht der Wahrheit. Unser erstes Skript hat 44 recht eng beschriebene Seiten, alle unsere Studentinnen und Studenten loben besonders die gehaltvollen und sehr in die Tiefe gehenden Skripte.
    Wir arbeiten mit über fünfzig qualifizierten Lektorinnen und Lektoren zusammen, die wir nicht alle in unseren Probeuterlagen vorstellen können. Natürlich weisen wir darauf hin, dass es sich hierbei um eine Auswahl handelt und die vollständige Liste jederzeit auf unserer Website zu finden ist. Sollte jemand mit einem Lektor/einer Lektorin nicht zufrieden sein, gibt es jederzeit die Möglichkeit, zu wechseln.
    Dass unsere Lektorinnen und Lektoren in einer Begrüßungsmail erst einmal sich selbst vorstellen, halten wir für selbstverständlich und einen Ausweis von Vertrauen und Qualität, denn es wird ja eine längerfristige und vertrauensvolle Beziehung aufgebaut. Und dass es in der Urlaubszeit auch mal zu leichten Verzögerungen kommen kann, dafür hat sicher jeder Verständnis.
    Wir können uns nicht erklären, wodurch diese böswillige und sachlich unwahre Kritik ausgelöst wurde. Sie entspricht nicht unseren Ansprüchen und der Erfahrung hunderter anderer sehr zufriedener Kundinnen und Kunden, die uns laufend begeistertes Feedback geben.

  • Jutta, 63 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Fernstudium Prosaschreiben" am 28.06.2021 bewertet.
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Allein die umfangreichen Skripte sind ein monatliches Highlight, da sie nicht nur sehr informativ, sondern auch überaus gut lesbar sind. Meine Lektorin hat mir parallel zum Fernstudium "Prosaschreiben" den Aufbau-Studiengang "Autobiografisches Schreiben" empfohlen, was Herr und Frau Hille unbürokratisch möglich gemacht haben. Dadurch ist es mir gelungen, meinen ersten Roman in relativ kurzer Zeit fertigzustellen. Ein besonderes Dankeschön gilt jedoch meiner Lektorin, die ein absoluter Glücksgriff gewesen ist - ihre Kompetenz und ihr immenser persönlicher Einsatz haben mir sehr bei meinem Projekt geholfen. Ich kann nur sagen, dass die Textmanufaktur ausgezeichnete Arbeit leistet und dass man sie uneingeschränkt an alle Interessenten*innen weiterempfehlen kann.

  • David, 37 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Grundlagen des Prosaschreibens" am 08.03.2018 bewertet.
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Umfangreiche und toll aufbereitete Unterrichtsmaterialien. Jedes Skript enthält neue Erkenntnisse und hat mir neue Aspekte des Schreibens eröffnet. Verständlich, aber mit dem richtigen Maß an inhaltlicher Tiefe. Nicht zu akademisch, aber auch nicht zu beliebig und oberflächlich. Die angebotenen Autoren-Salons und Schreibwerkstätten sind eine tolle Ergänzung.

  • Michaela, 47 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Grundlagen des Prosaschreibens" am 29.11.2017 bewertet.
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich fühle mich auf allen Ebenen gut begleitet: a) Die Skripte (bei 1 ½ jährigem Fernstudium jeden Monat ein Skript von 45-50 Seiten) sind gut aufgebaut und in einer zugänglichen Sprache geschrieben. In den Skripts finden sich verschiedene Übungen, die das Beschriebene konkret machen, indem man die Theorie direkt anwendet. Im Durchschnitt enthält ein Skript 5 Übungen. b) Man bekommt einen Lektoren, dem/der man jeden Monat 10 Normseiten zuschicken kann, entweder Übungen aus den Skripten oder Texte aus der eigenen ‘Produktion’. Mein Lektor reagierte immer umgehend und schickte mit innerhalb von wenigen Tagen sein Gutachten zu. Er war via mail zu erreichen und bereit auf Fragen zu antworten. c) Falls die Chemie mit dem zugewiesenen Lektoren nicht stimmen sollte, kann man sich völlig problemlos an den Anbieter wenden und bekommt einen neuen Lektoren. d) Man fühlt sich als Teilnehmer individuell begleitet. So lesen sich auch die Skripte – kein Fastfood oder trockene Theorie. Viele Beispiele aus der Praxis und deutlicher Bezug zu Tagesthemen. e) Darüber hinaus gibt es eine Facebook Gruppe, falls man Fragen oder Anmerkungen hat kann man sich mit Mitstudenten kurzschließen. f) Die Textmanufaktur bietet auch Kurse und Workshops an. Ist man Mitglied kann man Kürzungen auf die anfallenden Gebühren bekommen. Diese Kurse finden in verschiedenen Städten Deutschlands statt und lassen sich zeitlich mit dem Arbeitsleben kombinieren. Das Angebot umfasst neben den gängigen Genres auch Buchmessen, Fachseminare, Begleitung beim letzten Schritt vom Schreiben zum Veröffentlichen. Mich hat vor allem die persönliche Betreuung angesprochen. Die Skripte sind mit einer Leidenschaft für das Schreiben verfasst, das motiviert.

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