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Informatik und Softwareentwicklung | Als Fernstudium oder berufsbegleitende Weiterbildung

Der weltweite Handel wird immer stärker von digitalen Gütern und Dienstleistungen geprägt. Die großen digitalen Unternehmen sind Vordenker in dieser Branche. Die Digitalisierung der Welt ruft allerdings auch nach immer komplexer und leistungsfähiger werdenden Softwarelösungen. Mittlerweile kann fast keine Branche auf den Einsatz von IT-gestützten Systemen verzichten. Programmierer und Softwarearchitekten sind hierfür gefragte Fachkräfte, die sich durch ihr spezielles Wissen und ihre Fähigkeiten profilieren können.

Kategorietipp

Die SRH Fernhochschule – The Mobile University bietet Bachelor-Studiengänge im Bereich Informatik an. Der interdisziplinäre Fernstudiengang "Web- und Medieninformatik" bietet technikinteressierten Menschen eine hervorragende Ausgangsbasis für eine Karriere im IT-Bereich rund um Web- und Medien-Anwendungen. Der Fernstudiengang „Wirtschaftsinformatik“ empfiehlt sich für alle, die gerne analytisch an ein Problem herangehen, sich für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) interessieren.


Wichtige Fakten für das Fernstudium bzw. die berufsbegleitende Weiterbildung Informatik und Software

In der Kategorie Informatik und Software sind aktuell 208 Fernlehrgänge und 36 Fernstudiengänge von insgesamt 10 Fernhochschulen und 11 Fernschulen gelistet und können mit einem Bachelor, Berufsabschluss, Diplom, Hochschulzertifikat, Master (konsekutiv), Master (weiterbildend), Schulabschluss, Vorbereitung IHK-Abschluss oder Zertifikat abgeschlossen werden. Von einem Fernschüler oder Fernstudenten müssen ca. 2 bis 40 Stunden pro Woche für das Fernstudium eingeplant werden.

   Voraussetzungen Variiert je nach Anbieter
   Dauer 2 Monate (Zertifikat) - 78 Monate (Bachelor)
   Wöchentlicher Aufwand 2 Stunden - 40 Stunden (Zertifikat)

   Abschluss

Bachelor, Berufsabschluss, Diplom, Hochschulzertifikat, Master (konsekutiv), Master (weiterbildend), Schulabschluss, Vorbereitung IHK-Abschluss oder Zertifikat
   Kosten 330 € (Zertifikat) - 17.280 € (Bachelor)

Wie hoch sind die Kosten im Bereich Informatik und Software?

Für ein Fernstudium Informatik und Software fallen Kosten von 330 € (Zertifikat) bis 17.280 € (Bachelor) an.

Mit welcher Studiendauer müssen Sie rechnen?

Die Dauer des Fernstudiums variiert zwischen 2 und 78 Monaten.

Hilfreiche Bewertungen und Erfahrungen für die Kategorie Informatik und Software

Insgesamt wurde das Fernstudium „Informatik und Software“ durchschnittlich mit 4,6 von 5 Sternen von 514 Teilnehmern bewertet. Besonders ragt der Kurs Online-Kurs Motion Design / Adobe After Effects - Staatlich zugelassen des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung mit einer Bewertung von 5 Sternen von 18 Teilnehmern heraus. Am besten bewertet unter den akademischen Anbietern wurde die Fernhochschule IUBH Fernstudium mit einer Bewertung von 4,7 Sternen. Die meisten Bewertungen im akademischen Sektor weist die Fernhochschule WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar mit insgesamt 140 Bewertungen aus. Am besten bewertet unter den nicht-akademischen Anbietern wurde die Fernschule Fernschule Weber mit einer Bewertung von 4,9 Sternen. Die meisten Bewertungen im nicht-akademischen Sektor weist die Fernschule OfG / Online-Schule für Gestaltung mit insgesamt 430 Bewertungen aus.

Durchschnittsbewertungen

der Fernlehrgänge und Fernstudiengänge der Kategorie Informatik und Software

4,6
bewertet von 514 Teilnehmern
Top-Fernlehrgang (5)
Online-Kurs Motion Design / Adobe After Effects - Staatlich zugelassen
des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung
Akademischer Top-Anbieter (4,7)
IUBH Fernstudium
Nicht-akademischer Top-Anbieter (4,9)
Fernschule Weber

Interessante Erfahrungen von Teilnehmern

  • Daniel, 26 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik" des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) am 28.02.2018 bewertet. Bewertungen insgesamt: 6
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    *Unterricht & Konzept* Das Konzept der WBH ist ganz einfach: Man bekommt regelmäßig (oder nach Wunsch) Studienhefte zugeschickt, die dann nach belieben bearbeitet werden können. Die Hefte stehen selbstverständlich auch in allen gängigen Formaten (epub, pdf, html) zum Download bereit. Damit man ein Gefühl bekommt, ob man das Heft verstanden hat, steht eine Einsendeaufgabe zur Verfügung, die bearbeitet und eingeschickt werden kann - diese wird auch benotet - die Note hat aber keinen Einfluss auf das Studienergebnis. Bei den relevanten Prüfungen gibt es zwei Varianten: Klausuren und B-Prüfungen. B-Prüfungen werden von zuhause aus bearbeitet. Die Bearbeitungsdauer ist mit 180 Tagen sehr angenehm und lässt auch eine nachträgliche Recherche zu. Klausuren müssen vor Ort bearbeitet werden - Prüfungsstandorte gibt es sowohl in fast jeder deutschen Großstadt als auch in Zürich und Wien. Klausurtermine sind alle 3 Monate und der Student kann selbst entscheiden, ob er an einem Termin teilnimmt und welche Klausur er schreiben möchte (maximal zwei pro Termin). Hierzu meldet er sich einfach ein paar Wochen davor an. Damit auch wirklich nichts schiefgeht, kann man vor den Prüfungen auch an einem Online-Repitorium - also eine Art Prüfungsvorbereitung - freiwillig teilnehmen und dort die wichtigsten Themen nochmal wiederholen. Für Personen, die einen hohen Wert auf Flexibilität legen, ist dieses Konzept also wie geschaffen - allerdings fordert es auch einen hohen Grad an Selbstdisziplin. Die WBH versucht zwar mit Veranstaltungen, wie "Stammtische in der Region", "Facebook-Gruppen" und "Foren" das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken - das Fernstudium ist und bleibt aber ein FERNStudium. *Inhalt & Materialien* Natürlich lässt sich bei einem Studiengang, der über mehrere Jahre dauert und viele verschiedene Themenbereiche bearbeitet, darüber diskutieren, ob der Inhalt immer didaktisch und methodisch optimal gewählt ist. Alles in allem bin ich sehr zufrieden damit. Wichtig hierbei ist, wie die Hochschule mit Wünsche / Anregungen, Fragen und mit Korrekturen umgeht. Ist einem das Thema durch das Studienheft noch nicht ganz klar, so hilft ein Tutor innerhalb kürzester Zeit weiter. Auch können Ansichten der Heft-Autoren diskutiert werden. Sollte sich dennoch mal ein Fehler in ein Heft eingeschlichen haben (was vorkommt, aber selten ist), wird dieser in den Foren besprochen und in den Online-Versionen korrigiert. Seit Kurzem führt die WBH sogar offizielle Umfragen direkt bei den Studenten durch, um die Qualität der Hefte noch besser zu machen. *Betreuung & Organisation* Hier ist mein Urteil klar - besser geht’s nicht! Fragen, die ich per Mail geschickt habe, wurden meist schon am nächsten Tag von einem Tutor, der für bestimmte Module spezialisiert ist, beantwortet. Die Antwort ist meist mit weiterführende Informationen belegt. Zudem habe ich immer das Gefühl gehabt, dass der Tutor sich Zeit für mich nimmt und versucht, mir das Thema so zu erklären, dass ich es verstehe. Interessiert man sich für ein bestimmtes Thema, so werden oft auch Fachliteraturen und Internetportale zu dem Thema empfohlen. Organisatorische Fragen konnte mir die Studienbetreurung und das Prüfungsamt direkt am Telefon beantworten. *FAZIT* Hier will ich es kurz machen: Wer sich für ein Fernstudium interessiert, dem kann ich die WBH wärmstens empfehlen.

  • Sylvia, 54 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Online-Kurs Grafikdesign - Staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 25.05.2020 bewertet. Bewertungen insgesamt: 130
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Der Online-Kurs Grafikdesign ist sehr umfassend, man lernt sehr viel, die Betreuung durch die Dozenten ist sehr gut, man bekommt rasch Antwort auf offene Fragen und die Hausaufgaben werden auch sehr gewissenhaft und zeitnah bewertet. Die Kritik ist sehr konstruktiv und ermöglicht einem, sich stetig zu verbessern. Gut ist die Möglichkeit, dass man Pausen einlegen kann, falls man doch weniger Zeit hat, denn der Zeitaufwand ist natürlich nicht zu unterschätzen. Wenn man die Aufgaben ordentlich erledigen will, sollte man doch einiges an Zeit investieren und es gehört, obwohl es gut zu schaffen ist, schon ein gewisses Maß an Selbstdisziplin dazu, dass man immer alles erledigt. Es ist empfehlenswert, wenn man als Anfänger zuvor den Grafiksoftware Kurs belegt oder dass man schon Grundkenntnisse mit den Adobe Programmen hat, weil auf die Grafiksoftware im Kurs nicht eingegangen wird. Das Lehrmaterial ist sehr übersichtlich gestaltet, sehr umfassend und informativ, man kann es später auch gut als Nachschlagewerk benutzen, da man den Zugriff darauf behält. Schade ist, dass man es nicht offline herunterladen oder ausdrucken kann, so ist man immer auf eine Internetverbindung angewiesen, wenn man damit arbeitet. Alles in allem habe ich es nicht bereut, den Kurs gemacht zu haben und würde ihn jederzeit wieder machen. Es ist sehr gut möglich, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einen anderen Kurs belege. Ich habe nicht vor, als Grafikdesigner zu arbeiten, aber wenn man nach Abschluss des Kurses dieses Kurses den Beruf selbstständig ergreifen will, empfiehlt sich auf jeden Fall (falls man noch Anfänger ist) noch entsprechende Praxis zu sammeln, ein Kurs (und damit meine ich generall alle Kurse in diesem Bereich - nicht nur diesen) alleine reicht meiner Meinung nach nicht aus, um sich sofort erfolgreich selbständig machen zu können. Für eigene Projekte, wenn man für seine eigene Firma oder die Firma wo man arbeitet, Werbemittel oder Geschäftspapiere erstellen will, ist dieser Kurs aber schon super geeignet. Man erlernt hier das komplette Handwerkszeug, was man hierfür braucht und bekommt super Tipps. Meine Erwartungen wurden jedenfalls erfüllt, wenn nicht gar übertroffen.

  • Jorge, 31 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Wirtschaftsinformatik" des Anbieters Fernschule Weber am 22.01.2020 bewertet. Bewertungen insgesamt: 7
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Im Dezember 2019 habe ich den Fernstudiengang Wirtschaftsinformatik abgeschlossen. Was man dazu sagen kann, ist, dass ich aufgrund dieses Abschlusslehrgangs einen guten Job im Bereich der IT-Sicherheit gefunden habe. Das Fernstudium der Wirtschaftsinformatik gibt Ihnen alles, was Sie brauchen, um im Bereich IT-Management gute Leistungen zu erbringen, sei es in der IT-Sicherheit, im Projektmanagement, in der IT-Governance usw. Der Lehrgang ist sehr gut strukturiert und deckt alle notwendigen Themen der Wirtschaftsinformatik von der Programmierung bis zur IT-Sicherheit ab. Die Aufgaben sind sehr anspruchsvoll und motivierend zu lösen. Die Hausaufgaben sind anspruchsvoll und decken alle Punkte des Themas ab, was Ihnen ein solides Wissen darüber vermittelt. Die Korrektur der Hausaufgaben ging sehr schnell, ca. 3-5 Tage nach dem Absenden, die Korrektur der Abschlussarbeit war ebenfalls sehr schnell und effizient. Die Kommunikation ist ebenfalls ausgezeichnet, jedes Mal, wenn ich eine E-Mail mit der Anfrage nach Informationen verschickt habe, erhielt ich die Antwort Stunden später am selben Tag. Bei der Bewerbung für meine aktuelle Arbeit hatte ich alle Module außer der Abschlussarbeit abgeschlossen. Ich fragte nach einem Zwischenzeugnis und erhielt die Antwort und das Zwischenzeugnis einen Tag später. Die Lieferung des jeweiligen Materials erfolgte immer pünktlich, keine Verzögerungen. Der Online-Campus ist ausgezeichnet und passt gut in unsere digitale Welt, ich habe meine Hausaufgaben immer vom Online-Campus geschickt und hat immer sehr gut funktioniert. Alle notwendigen Informationen wie die Noten der Hausaufgaben, das Datum, an dem die Hausaufgaben verschickt und korrigiert wurden, zusätzliche Materialien und die Kommunikation mit dem Lehrgangsleiter sind auf dem Online-Campus rund um die Uhr verfügbar. Da ich mit der Fernschule Weber sehr zufrieden bin, werde ich in naher Zukunft einen zweiten Fernkurs in IT-Sicherheit machen, genau das ist das Thema meiner aktuellen Arbeit und es wird sicher sehr wertvoll sein. Den Wirtschaftsinformatik-Fernlehrgang an der Fernschule Weber würde ich auf jeden Fall empfehlen.

  • Kevin, 26 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor Wirtschaftsinformatik" des Anbieters WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar am 19.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 16
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Seit dem Wintersemester 2015 bin ich Fernstudent bei der Wings. Die Wings wirbt mit unterschiedlichen Standorten. Ursprünglich wollte ich mich für den Standort Hannover anmelden. Man musste sich dann aber für einen anderen Standort entscheiden, der, an dem sich die Mehrheit eingetragen hatte. Da wurde dann Hamburg ausgewählt. Mit zwei bis drei Präsenzwochenenden hält sich der Aufwand aber in Grenzen. Man bekommt jedes Semester die Materialen, bisher immer überpünktlich, zugesandt. Diese enthalten je Modul einen Studienbrief und wenn nötig auch entsprechende Fachbücher. Die Qualität der Skripte ist sehr unterschiedlich und hängt vom Modulverantwortlichen ab. Teilweise gibt es sehr gut geschriebene Skripte, teilweise aber auch welche, die nicht gut sind. Sei es, weil es veraltete oder fehlerhafte Skripte sind, oder weil komplexe Inhalte zu Stichpunktartig aufgeschrieben wurden. Dies macht es gerade für Berufsumsteiger schwer, sich mit den komplexen Inhalten zu beschäftigen. Da kann auch mal zusätzliche Literatur notwendig sein. Generell hat man das Gefühl, dass Fernstudium ist gut auf Berufstätige ausgelegt. Der Kontakt mit dem Studiensekretariat war bisher auch sehr nett, hilfreich und zielführend. Es ist z.B. kein Problem, eine individuelle Modulaufstellung zu erhalten. So war es mir möglich, zusätzlich auch ein paar Klausuren in Hannover abzulegen. Alles in allem bin ich recht zufrieden mit der Organisation des Fernstudiums durch die Wings.

  • Richard, 31 Jahre, hat den Fernstudiengang: "M.C.Sc. Informatik" des Anbieters zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund am 12.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 54
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Fernstudium zum Master of Computer Science bietet mir die Möglichkeit neben Beruf und Familie eine berufliche Neuorientierung anzugehen. Inhaltlich werden u.a. Inhalte aus dem Bachelor-Präsenzstudiengang der FH-Trier vermittelt. Diese sind meist aktuell. Es gibt jedoch auch das ein oder andere Thema, was nicht mehr unbedingt relevant für die Praxis ist. Es überwiegen aus meiner Sicht jedoch die interessanten uns relevanten Themen. Die Organisation der Module ist super. Man eignet sich im Selbststudium mit Hilfe der zugeschickten Literatur die Theorie an und kann dazu im Rahmen von Online-Tutorien Fragen stellen oder auf die Einsendeaufgaben eingehen. Es stehen auch Vorlesungsaufzeichnungen aus dem Präsenzstudium bereit mit denen man sich den Stoff aneignen kann. Die Betreuung in den Präsenzwochen vor Ort ist super. Es soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass man für ein erfolgreiches Belegen der Module kontinuierlich Zeit investieren muss. Aber das müsste man im Präsenzstudium auch... Ich selbst komme trotz Beruf und 2 kleinen Kindern gut zu Recht, investiere aber in der Woche ca. 10 bis 15 Stunden für 2 Module. Alles in allem kann ich das Fernstudium nur empfehlen.

Welche Studieninhalte erwarten Sie?

Dann sei der Ausbau des praktischen Wissens, was eigentlich gefördert werden soll, minimal. Insgesamt unterscheidet sich jedoch das Niveau der Prüfungen deutlich. Multiple-Choice-Verfahren gehören nur in seltenen Fällen zu den Testmethoden.

Die Ebenen der IT-Berufe

Zu den Fachkräften zählen ausgebildetes Personal wie IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker, IT-Systemkaufleute sowie Informatikkaufleute genauso wie Quereinsteiger und Personen, die über externe Prüfungen eine Qualifikation erlangt haben.

Wenn man sich als Fachkraft weiter spezialisiert ergeben sich verschiedene Zweige. Diese lassen sich grob einteilen in Softwareentwickler, Administrator und Experte für verschiedene Bereiche. Unter Letzterem fallen Marketing, Logistik, IT-Security und Netzwerk.

In der nächsten Ebene gibt es die sog. Koordinatoren, das sind Projektmanager, Test-Koordinatoren, Qualitätsmanager usw. Im technischen Zweig gibt es dann die hochausgebildeten Techniker und Entwickler, u.a. im Security-bereich. Die dritte Gruppe bilden die „Advisor“, welche häufig mehr als nur Berater sind. Sie sind meistens ebenfalls hochausgebildet und übernehmen verschiedene Aufgaben an der Schnittstelle der unterschiedlichen Bereiche.

Mit einem Bachelor-Abschluss und entsprechender Berufserfahrung hat man häufig bereits diese Ebene erreicht und arbeitet dann als IT-Manager: Systemmanager, Businessmanager, Consultant, Marketing-Manager usw. Die Arbeit unterscheidet sich nun deutlich von den anderen Ebenen. Sie ist operativ, liegt also in der mittleren Führungsebene.

In der obersten Ebene, die nur noch wenig mit der handwerklichen IT-Arbeit zu tun hat, arbeiten die strategischen „IT-Professionals“. Das sind häufig geprüfte Informatiker oder Wirtschaftsinformatiker. Voraussetzungen dafür sind mindestens zwei Jahre einschlägige Berufspraxis oder ein absolviertes Studium der Informations- und Telekommunikationstechnik. Neben den fachlichen Fähigkeiten kommen solche Bereiche wie Mitarbeiterführung und Personalmanagement dazu. Englische Sprachkenntnisse sollten bis dahin alle Personen nachweisen können. Mit einem IHK-Abschluss auf strategischer Ebene hat man zugleich die Ausbildereignungsprüfung erreicht. Strategische“ IT-Professionals“ arbeiten häufig in geschäftsführenden Positionen oder als Abteilungsleiter.

Immer mehr offene Stellen für IT-Personal

In Deutschland wurden 2015 mehr als 43 000 offene Stellen im IT-Bereich gezählt. Der Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass die Zahl weiter ansteigen wird. Das geht aus der letzten Studie des Verbandes zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte hervor. „Die Digitale Transformation verändert derzeit unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft in einem Tempo, wie es sich nur die wenigsten vorstellen konnten. Damit Deutschland einen Spitzenplatz in der digitalen Welt erreichen kann, brauchen wir IT-Spezialisten“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Jede offene und nicht zu besetzende Stelle bedeutet einen Verlust von Wertschöpfung und Innovationen in Deutschland.“ (Quelle: www.bitkom.org/Presse)

Die meisten unbesetzten Stellen finden sich bei Softwareanbietern und IT-Dienstleistern, gefolgt von Unternehmen die IT-Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik herstellen. Rund zwei Drittel suchen Softwareentwickler. Dort vor allem mit Knowhow im Cloud, Big Data sowie der App-Programmierung. Aber auch Projektmanager und Security-Experten werden gesucht.

Drei Viertel aller Unternehmen bemühen sich besonders darum, attraktiv für junge Mitarbeiter zu sein. Das ist ebenfalls das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Dabei geht es um die Versorgung mit neuster Technologie sowie um die Rekrutierung über Online-Netzwerke. Flexible Arbeitsmodelle, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sogar Wellness-Angebote werden genannt, um junge Leute zu umwerben. “Gerade bei der jungen Generation zählen dabei neben dem Gehalt auch weiche Faktoren“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. (Quelle: www.bitkom.org/Presse)

Beschreibung des Fernstudiums bzw. der berufsbegleitenden Weiterbildung

Die verschiedenen Zertifizierungen

In der Informationsbranche sind Zertifizierungen besonders wichtig. Sie sind die Qualifikationen, nach denen man sich in der Branche richtet. Im Allgemeinen kann man sagen, dass nahezu alle namhaften Hersteller (Microsoft, Cisco, Citrix, Dell, IBM, SAP etc.) ihre eigenen Zertifikate ausstellen. Diese Zertifikate enthalten meistens keine Note und dienen lediglich als Nachweis zur bestandenen Prüfung.

Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern Zertifizierungen, da sie nicht nur dem Nachweis von Wissen sondern auch wichtig für Unternehmen, die im IT-Support nach außen gehen. In einigen Fällen sind Zertifizierungen für die Computersicherheit von großer Bedeutung. Sie weisen Fähigkeit, Qualifikation und Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter aus. Die meisten Zertifikate sind in drei Bereiche gegliedert, die jeweils aufeinander aufbauen. Die Bezeichnungen unterscheiden sich deutlich. Beispielhaft könnten die Namen folgendermaßen lauten: Basic, Expert und Professional.

Über den Autor

Fabian Haubner kümmert sich seit vielen Jahren um die Vermarktung von Fernstudium Direkt. Der ausgebildete Diplom-Kaufmann ist seit 2010 verantwortlich für das Projekt. Dabei kümmert er sich sowohl um die Textqualität als auch um die Usability der Seite.

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Kommentare für Software Weiterbildungen

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