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Informatik und Softwareentwicklung | Als Fernstudium oder berufsbegleitende Weiterbildung

Der weltweite Handel wird immer stärker von digitalen Gütern und Dienstleistungen geprägt. Die großen digitalen Unternehmen sind Vordenker in dieser Branche. Die Digitalisierung der Welt ruft allerdings auch nach immer komplexer und leistungsfähiger werdenden Softwarelösungen. Mittlerweile kann fast keine Branche auf den Einsatz von IT-gestützten Systemen verzichten. Programmierer und Softwarearchitekten sind hierfür gefragte Fachkräfte, die sich durch ihr spezielles Wissen und ihre Fähigkeiten profilieren können.

Kategorietipp

Ein qualifizierender IT-Abschluss bildet für Berufstätige in der Informationstechnologie die Grundlage der beruflichen Weiterentwicklung. Das ILS – Institut für Lernsysteme - bietet ein attraktives Lehrgangsangebot in den Bereichen Anwendungsentwicklung/Programmierung, z.B. den geprüften Fachinformatiker, den Betriebswirt Wirtschaftsinformatik oder den Medien-Informatiker.

Das ILS bietet Ihnen folgende Fernlehrgänge im Bereich "Informatik + Software":


In der Kategorie Informatik und Software gelistet

  • 219
    Fernlehrgänge
  • 28
    Fernstudiengänge
  • 13
    Fernhochschulen
  • 11
    Fernschulen

Wichtige Fakten für das Fernstudium bzw. die berufsbegleitende Weiterbildung Informatik und Software

In der Kategorie Informatik und Software sind aktuell 219 Fernlehrgänge und 28 Fernstudiengänge von insgesamt 13 Fernhochschulen und 11 Fernschulen gelistet und können mit einem Bachelor, Berufsabschluss, Diplom, Hochschulzertifikat, Master (konsekutiv), Master (weiterbildend), Vorbereitung IHK-Abschluss oder Zertifikat abgeschlossen werden. Von einem Fernschüler oder Fernstudenten müssen ca. 2 bis 40 Stunden pro Woche für das Fernstudium eingeplant werden.

   Voraussetzungen Variiert je nach Anbieter
   Dauer 3 Monate (Zertifikat) - 78 Monate (Bachelor)
   Wöchentlicher Aufwand 2 Stunden - 40 Stunden (Zertifikat)

   Abschluss

Bachelor, Berufsabschluss, Diplom, Hochschulzertifikat, Master (konsekutiv), Master (weiterbildend), Vorbereitung IHK-Abschluss oder Zertifikat
   Kosten 328 € (Zertifikat) - 17.280 € (Bachelor)

Wie hoch sind die Kosten im Bereich Informatik und Software?

Für ein Fernstudium Informatik und Software fallen Kosten von 328 € (Zertifikat) bis 17.280 € (Bachelor) an.

Mit welcher Studiendauer müssen Sie rechnen?

Die Dauer des Fernstudiums variiert zwischen 3 und 78 Monaten.

Hilfreiche Bewertungen und Erfahrungen für die Kategorie Informatik und Software

Insgesamt wurde das Fernstudium „Informatik und Software“ durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen von 452 Teilnehmern bewertet. Besonders ragt der Kurs Wirtschaftsinformatik des Anbieters Fernschule Weber mit einer Bewertung von 5 Sternen von 12 Teilnehmern heraus. Am besten bewertet unter den akademischen Anbietern wurde die Fernhochschule IUBH Internationale Hochschule mit einer Bewertung von 4,8 Sternen. Die meisten Bewertungen im akademischen Sektor weist die Fernhochschule WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar mit insgesamt 196 Bewertungen aus. Am besten bewertet unter den nicht-akademischen Anbietern wurde die Fernschule Fernschule Weber mit einer Bewertung von 4,8 Sternen. Die meisten Bewertungen im nicht-akademischen Sektor weist die Fernschule OfG / Online-Schule für Gestaltung mit insgesamt 356 Bewertungen aus.

Durchschnittsbewertungen

der Fernlehrgänge und Fernstudiengänge der Kategorie Informatik und Software

4,5
bewertet von 452 Teilnehmern
Top-Fernlehrgang (5)
Wirtschaftsinformatik
des Anbieters Fernschule Weber
Akademischer Top-Anbieter (4,8)
IUBH Internationale Hochschule
Nicht-akademischer Top-Anbieter (4,8)
Fernschule Weber

Interessante Erfahrungen von Teilnehmern

  • Daniel, 26 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik" des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) am 28.02.2018 bewertet. Bewertungen insgesamt: 6
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    *Unterricht & Konzept* Das Konzept der WBH ist ganz einfach: Man bekommt regelmäßig (oder nach Wunsch) Studienhefte zugeschickt, die dann nach belieben bearbeitet werden können. Die Hefte stehen selbstverständlich auch in allen gängigen Formaten (epub, pdf, html) zum Download bereit. Damit man ein Gefühl bekommt, ob man das Heft verstanden hat, steht eine Einsendeaufgabe zur Verfügung, die bearbeitet und eingeschickt werden kann - diese wird auch benotet - die Note hat aber keinen Einfluss auf das Studienergebnis. Bei den relevanten Prüfungen gibt es zwei Varianten: Klausuren und B-Prüfungen. B-Prüfungen werden von zuhause aus bearbeitet. Die Bearbeitungsdauer ist mit 180 Tagen sehr angenehm und lässt auch eine nachträgliche Recherche zu. Klausuren müssen vor Ort bearbeitet werden - Prüfungsstandorte gibt es sowohl in fast jeder deutschen Großstadt als auch in Zürich und Wien. Klausurtermine sind alle 3 Monate und der Student kann selbst entscheiden, ob er an einem Termin teilnimmt und welche Klausur er schreiben möchte (maximal zwei pro Termin). Hierzu meldet er sich einfach ein paar Wochen davor an. Damit auch wirklich nichts schiefgeht, kann man vor den Prüfungen auch an einem Online-Repitorium - also eine Art Prüfungsvorbereitung - freiwillig teilnehmen und dort die wichtigsten Themen nochmal wiederholen. Für Personen, die einen hohen Wert auf Flexibilität legen, ist dieses Konzept also wie geschaffen - allerdings fordert es auch einen hohen Grad an Selbstdisziplin. Die WBH versucht zwar mit Veranstaltungen, wie "Stammtische in der Region", "Facebook-Gruppen" und "Foren" das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken - das Fernstudium ist und bleibt aber ein FERNStudium. *Inhalt & Materialien* Natürlich lässt sich bei einem Studiengang, der über mehrere Jahre dauert und viele verschiedene Themenbereiche bearbeitet, darüber diskutieren, ob der Inhalt immer didaktisch und methodisch optimal gewählt ist. Alles in allem bin ich sehr zufrieden damit. Wichtig hierbei ist, wie die Hochschule mit Wünsche / Anregungen, Fragen und mit Korrekturen umgeht. Ist einem das Thema durch das Studienheft noch nicht ganz klar, so hilft ein Tutor innerhalb kürzester Zeit weiter. Auch können Ansichten der Heft-Autoren diskutiert werden. Sollte sich dennoch mal ein Fehler in ein Heft eingeschlichen haben (was vorkommt, aber selten ist), wird dieser in den Foren besprochen und in den Online-Versionen korrigiert. Seit Kurzem führt die WBH sogar offizielle Umfragen direkt bei den Studenten durch, um die Qualität der Hefte noch besser zu machen. *Betreuung & Organisation* Hier ist mein Urteil klar - besser geht’s nicht! Fragen, die ich per Mail geschickt habe, wurden meist schon am nächsten Tag von einem Tutor, der für bestimmte Module spezialisiert ist, beantwortet. Die Antwort ist meist mit weiterführende Informationen belegt. Zudem habe ich immer das Gefühl gehabt, dass der Tutor sich Zeit für mich nimmt und versucht, mir das Thema so zu erklären, dass ich es verstehe. Interessiert man sich für ein bestimmtes Thema, so werden oft auch Fachliteraturen und Internetportale zu dem Thema empfohlen. Organisatorische Fragen konnte mir die Studienbetreurung und das Prüfungsamt direkt am Telefon beantworten. *FAZIT* Hier will ich es kurz machen: Wer sich für ein Fernstudium interessiert, dem kann ich die WBH wärmstens empfehlen.

  • Kati, 44 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Online-Kurs Grafikdesign - staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 05.04.2019 bewertet. Bewertungen insgesamt: 110
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    In diesem Studium erwirbt man alles relevante Wissen im Grafikdesign, man lernt eine individuelle "Handschrift" zu entwickeln und die eigenen gestalterischen Fähigkeiten auszubauen, zu verbessern aber auch zu hinterfragen. Der Aufbau des Studiums lebt von der übersichtlichen und einfachen Sprache. Man wird nicht von der doch sehr komplexen Theorie erschlagen oder durch einen Dschungel von Fachbegriffen geführt. ;o) Die Inhalte werden sehr verständlich erklärt und bauen sich Stück für Stück auf. Ergänzend und unterstützend zu den einzelnen Lerninhalten gibt es unzählige Beispiele und Darstellungen, die das Erlernte festigen und/ oder näher erläutern. Zusätzlich, als Sahnehäubchen, gibt es ein gut ausgewähltes Literaturverzeichnis, das es ermöglicht tiefer in die jeweilige Materie einzusteigen und sich darüber hinaus weiteres Fachwissen anzueignen. Die einzelnen Monatsaufgaben bauen sich ebenfalls Stück für Stück auf und man wird zunehmend sicherer bei deren Umsetzung. Wenn man anfangs denkt "Wow, das bekomme ich nie hin.", wird man zum Ende des Studiums eines besseren belehrt. Ein grundlegender Faktor ist hier die individuelle Betreuung durch die Dozenten. Fachleute, die konstruktiv bewerten, Tipps geben und Ideen/ Vorschläge aufzeigen. Alle eingereichten Arbeiten werden genauestens analysiert, kommentiert und bewertet. Logisch, dass es Spaß macht, alle 12 Aufgaben abzugeben und bewerten zu lassen. Nichts motiviert mehr, als das Gefühl ernst genommen zu werden. Fazit: Absolut empfehlenswert, pädagogisch wertvoll und man bekommt Lust auf mehr. - Macht weiter so, liebe OfG! :o)

  • Kevin, 26 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor Wirtschaftsinformatik" des Anbieters WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar am 19.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 16
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Seit dem Wintersemester 2015 bin ich Fernstudent bei der Wings. Die Wings wirbt mit unterschiedlichen Standorten. Ursprünglich wollte ich mich für den Standort Hannover anmelden. Man musste sich dann aber für einen anderen Standort entscheiden, der, an dem sich die Mehrheit eingetragen hatte. Da wurde dann Hamburg ausgewählt. Mit zwei bis drei Präsenzwochenenden hält sich der Aufwand aber in Grenzen. Man bekommt jedes Semester die Materialen, bisher immer überpünktlich, zugesandt. Diese enthalten je Modul einen Studienbrief und wenn nötig auch entsprechende Fachbücher. Die Qualität der Skripte ist sehr unterschiedlich und hängt vom Modulverantwortlichen ab. Teilweise gibt es sehr gut geschriebene Skripte, teilweise aber auch welche, die nicht gut sind. Sei es, weil es veraltete oder fehlerhafte Skripte sind, oder weil komplexe Inhalte zu Stichpunktartig aufgeschrieben wurden. Dies macht es gerade für Berufsumsteiger schwer, sich mit den komplexen Inhalten zu beschäftigen. Da kann auch mal zusätzliche Literatur notwendig sein. Generell hat man das Gefühl, dass Fernstudium ist gut auf Berufstätige ausgelegt. Der Kontakt mit dem Studiensekretariat war bisher auch sehr nett, hilfreich und zielführend. Es ist z.B. kein Problem, eine individuelle Modulaufstellung zu erhalten. So war es mir möglich, zusätzlich auch ein paar Klausuren in Hannover abzulegen. Alles in allem bin ich recht zufrieden mit der Organisation des Fernstudiums durch die Wings.

  • Richard, 31 Jahre, hat den Fernstudiengang: "M.C.Sc. Informatik" des Anbieters zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund am 12.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 54
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Fernstudium zum Master of Computer Science bietet mir die Möglichkeit neben Beruf und Familie eine berufliche Neuorientierung anzugehen. Inhaltlich werden u.a. Inhalte aus dem Bachelor-Präsenzstudiengang der FH-Trier vermittelt. Diese sind meist aktuell. Es gibt jedoch auch das ein oder andere Thema, was nicht mehr unbedingt relevant für die Praxis ist. Es überwiegen aus meiner Sicht jedoch die interessanten uns relevanten Themen. Die Organisation der Module ist super. Man eignet sich im Selbststudium mit Hilfe der zugeschickten Literatur die Theorie an und kann dazu im Rahmen von Online-Tutorien Fragen stellen oder auf die Einsendeaufgaben eingehen. Es stehen auch Vorlesungsaufzeichnungen aus dem Präsenzstudium bereit mit denen man sich den Stoff aneignen kann. Die Betreuung in den Präsenzwochen vor Ort ist super. Es soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass man für ein erfolgreiches Belegen der Module kontinuierlich Zeit investieren muss. Aber das müsste man im Präsenzstudium auch... Ich selbst komme trotz Beruf und 2 kleinen Kindern gut zu Recht, investiere aber in der Woche ca. 10 bis 15 Stunden für 2 Module. Alles in allem kann ich das Fernstudium nur empfehlen.

  • Sabine, 39 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Online-Kurs Webdesign - staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 15.05.2019 bewertet. Bewertungen insgesamt: 31
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich habe mich für die Kurse Grafiksoftware und Webdesign angemeldet und bin begeistert. Das Material ist online von überall abrufbar und ich kann mir meine Lernzeiten selber einteilen, es gibt andere Onlineschulen mit Liveunterricht (viel teurer) da bin ich aber so unflexibel wie bei einer Schule vor Ort, das gefällt mir bei der OfG viel besser. Der Unterrichtsstoff ist sinnvoll gegliedert und sehr verständlich geschrieben, dazu mit Bildern veranschaulicht und zusätzlich gibt es noch Videos. Fragen werden sehr schnell vom jeweiligen Lehrer per E-Mail beantwortet. Für Leute die motiviert sind, selbstständig arbeiten können und flexible Zeiten brauchen ist diese Art der Fortbildung perfekt. Die OfG ist ein absolut fairer Partner und feste Ansprechpartner stehen immer zur Verfügung. Bei meiner Suche ist mir die Entscheidung für eine Schule schwer gefallen, aber ich habe auf jeden Fall die richtige Entscheidung getroffen. Obwohl ich noch mitten in der Fortbildung bin, habe ich auf Grund dieser Fortbildung schon einen neuen Job im Bereich Marketing und bin sehr glücklich den Kurs nebenberuflich weitermachen zu können.

Welche Studieninhalte erwarten Sie?

Die Meinungen über Zertifikate sind ambivalent. Viele Experten bemängeln die zunehmende Verschiebung in Richtung Theorie. Vor allem wenn es vorwiegend nur darum geht, die Testaufgaben zu lösen. Dann sei der Ausbau des praktischen Wissens, was eigentlich gefördert werden soll, minimal. Insgesamt unterscheidet sich jedoch das Niveau der Prüfungen deutlich. Multiple-Choice-Verfahren gehören nur in seltenen Fällen zu den Testmethoden.


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Die Ebenen der IT-Berufe

Zu den Fachkräften zählen ausgebildetes Personal wie IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker, IT-Systemkaufleute sowie Informatikkaufleute genauso wie Quereinsteiger und Personen, die über externe Prüfungen eine Qualifikation erlangt haben.

Wenn man sich als Fachkraft weiter spezialisiert ergeben sich verschiedene Zweige. Diese lassen sich grob einteilen in Softwareentwickler, Administrator und Experte für verschiedene Bereiche. Unter Letzterem fallen Marketing, Logistik, IT-Security und Netzwerk.

In der nächsten Ebene gibt es die sog. Koordinatoren, das sind Projektmanager, Test-Koordinatoren, Qualitätsmanager usw. Im technischen Zweig gibt es dann die hochausgebildeten Techniker und Entwickler, u.a. im Security-bereich. Die dritte Gruppe bilden die „Advisor“, welche häufig mehr als nur Berater sind. Sie sind meistens ebenfalls hochausgebildet und übernehmen verschiedene Aufgaben an der Schnittstelle der unterschiedlichen Bereiche.

Mit einem Bachelor-Abschluss und entsprechender Berufserfahrung hat man häufig bereits diese Ebene erreicht und arbeitet dann als IT-Manager: Systemmanager, Businessmanager, Consultant, Marketing-Manager usw. Die Arbeit unterscheidet sich nun deutlich von den anderen Ebenen. Sie ist operativ, liegt also in der mittleren Führungsebene.

In der obersten Ebene, die nur noch wenig mit der handwerklichen IT-Arbeit zu tun hat, arbeiten die strategischen „IT-Professionals“. Das sind häufig geprüfte Informatiker oder Wirtschaftsinformatiker. Voraussetzungen dafür sind mindestens zwei Jahre einschlägige Berufspraxis oder ein absolviertes Studium der Informations- und Telekommunikationstechnik. Neben den fachlichen Fähigkeiten kommen solche Bereiche wie Mitarbeiterführung und Personalmanagement dazu. Englische Sprachkenntnisse sollten bis dahin alle Personen nachweisen können. Mit einem IHK-Abschluss auf strategischer Ebene hat man zugleich die Ausbildereignungsprüfung erreicht. Strategische“ IT-Professionals“ arbeiten häufig in geschäftsführenden Positionen oder als Abteilungsleiter.

Immer mehr offene Stellen für IT-Personal

In Deutschland wurden 2015 mehr als 43 000 offene Stellen im IT-Bereich gezählt. Der Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass die Zahl weiter ansteigen wird. Das geht aus der letzten Studie des Verbandes zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte hervor. „Die Digitale Transformation verändert derzeit unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft in einem Tempo, wie es sich nur die wenigsten vorstellen konnten. Damit Deutschland einen Spitzenplatz in der digitalen Welt erreichen kann, brauchen wir IT-Spezialisten“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Jede offene und nicht zu besetzende Stelle bedeutet einen Verlust von Wertschöpfung und Innovationen in Deutschland.“ (Quelle: www.bitkom.org/Presse)

Die meisten unbesetzten Stellen finden sich bei Softwareanbietern und IT-Dienstleistern, gefolgt von Unternehmen die IT-Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik herstellen. Rund zwei Drittel suchen Softwareentwickler. Dort vor allem mit Knowhow im Cloud, Big Data sowie der App-Programmierung. Aber auch Projektmanager und Security-Experten werden gesucht.

Drei Viertel aller Unternehmen bemühen sich besonders darum, attraktiv für junge Mitarbeiter zu sein. Das ist ebenfalls das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Dabei geht es um die Versorgung mit neuster Technologie sowie um die Rekrutierung über Online-Netzwerke. Flexible Arbeitsmodelle, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sogar Wellness-Angebote werden genannt, um junge Leute zu umwerben. “Gerade bei der jungen Generation zählen dabei neben dem Gehalt auch weiche Faktoren“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. (Quelle: www.bitkom.org/Presse)

Beschreibung des Fernstudiums bzw. der berufsbegleitenden Weiterbildung

Die verschiedenen Zertifizierungen

In der Informationsbranche sind Zertifizierungen besonders wichtig. Sie sind die Qualifikationen, nach denen man sich in der Branche richtet. Im Allgemeinen kann man sagen, dass nahezu alle namhaften Hersteller (Microsoft, Cisco, Citrix, Dell, IBM, SAP etc.) ihre eigenen Zertifikate ausstellen. Diese Zertifikate enthalten meistens keine Note und dienen lediglich als Nachweis zur bestandenen Prüfung.

Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern Zertifizierungen, da sie nicht nur dem Nachweis von Wissen sondern auch wichtig für Unternehmen, die im IT-Support nach außen gehen. In einigen Fällen sind Zertifizierungen für die Computersicherheit von großer Bedeutung. Sie weisen Fähigkeit, Qualifikation und Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter aus. Die meisten Zertifikate sind in drei Bereiche gegliedert, die jeweils aufeinander aufbauen. Die Bezeichnungen unterscheiden sich deutlich. Beispielhaft könnten die Namen folgendermaßen lauten: Basic, Expert und Professional.

Über den Autor

Fabian Haubner kümmert sich seit vielen Jahren um die Vermarktung von Fernstudium Direkt. Der ausgebildete Diplom-Kaufmann ist seit 2010 verantwortlich für das Projekt. Dabei kümmert er sich sowohl um die Textqualität als auch um die Usability der Seite.

Zum Autorenprofil

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