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Informatik und Softwareentwicklung | Als Fernstudium oder berufsbegleitende Weiterbildung

Der weltweite Handel wird immer stärker von digitalen Gütern und Dienstleistungen geprägt. Die großen digitalen Unternehmen sind Vordenker in dieser Branche. Die Digitalisierung der Welt ruft allerdings auch nach immer komplexer und leistungsfähiger werdenden Softwarelösungen. Mittlerweile kann fast keine Branche auf den Einsatz von IT-gestützten Systemen verzichten. Programmierer:innen und Softwarearchitekt:innen sind hierfür gefragte Fachkräfte, die sich durch ihr spezielles Wissen und ihre Fähigkeiten profilieren können.

Studiengangstipp - Werbung -

Die SRH Fernhochschule – The Mobile University bietet Bachelor-Studiengänge im Bereich Informatik an. Der interdisziplinäre Fernstudiengang "Web- und Medieninformatik" bietet technikinteressierten Menschen eine hervorragende Ausgangsbasis für eine Karriere im IT-Bereich rund um Web- und Medien-Anwendungen. Der Fernstudiengang „Wirtschaftsinformatik“ empfiehlt sich für alle, die gerne analytisch an ein Problem herangehen, sich für Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) interessieren.

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851 Bewertungen (4,6)
FSD-Score:
4,6507
  • „Exzellenter Anbieter“ (2021)
  • „Exzellenter Anbieter“ (2020)

Wichtige Fakten für das Fernstudium bzw. die berufsbegleitende Weiterbildung Informatik und Software

   Voraussetzungen Variiert je nach Anbieter
   Dauer 1 Monat (Zertifikat) - 72 Monate (Bachelor)
   Wöchentlicher Aufwand 2 Stunden - 40 Stunden (Zertifikat)

   Abschluss

Bachelor, Diplom, Hochschulzertifikat, Master (konsekutiv), Master (weiterbildend), MBA, Teilnahme, Zertifikat oder Zeugnis
   Kosten 34,51 € (Teilnahme) - 15.768 € (Bachelor)

Welche Studieninhalte erwarten Sie?


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Dann sei der Ausbau des praktischen Wissens, was eigentlich gefördert werden soll, minimal. Insgesamt unterscheidet sich jedoch das Niveau der Prüfungen deutlich. Multiple-Choice-Verfahren gehören nur in seltenen Fällen zu den Testmethoden.

Die Ebenen der IT-Berufe

Zu den Fachkräften zählen ausgebildetes Personal wie IT-Systemelektroniker:innen, Fachinformatiker:innen, IT-Systemkaufleute sowie Informatikkaufleute genauso wie Quereinsteiger:innen und Personen, die über externe Prüfungen eine Qualifikation erlangt haben.

Wenn man sich als Fachkraft weiter spezialisiert ergeben sich verschiedene Zweige. Diese lassen sich grob einteilen in Softwareentwickler:in, Administrator:in und Expert:in für verschiedene Bereiche. Unter Letzterem fallen Marketing, Logistik, IT-Security und Netzwerk.

In der nächsten Ebene gibt es die sog. Koordinator:innen, das sind Projektmanager:innen, Test-Koordinator:innen, Qualitätsmanager:innen usw. Im technischen Zweig gibt es dann die hochausgebildeten Techniker:innen und Entwickler:innen, u.a. im Security-bereich. Die dritte Gruppe bilden die „Advisor“, welche häufig mehr als nur Berater:innen sind. Sie sind meistens ebenfalls hochausgebildet und übernehmen verschiedene Aufgaben an der Schnittstelle der unterschiedlichen Bereiche.

Mit einem Bachelor-Abschluss und entsprechender Berufserfahrung hat man häufig bereits diese Ebene erreicht und arbeitet dann als IT-Manager:in: Systemmanager:in, Businessmanager:in, Consultant, Marketing-Manager:in usw. Die Arbeit unterscheidet sich nun deutlich von den anderen Ebenen. Sie ist operativ, liegt also in der mittleren Führungsebene.

In der obersten Ebene, die nur noch wenig mit der handwerklichen IT-Arbeit zu tun hat, arbeiten die strategischen „IT-Professionals“. Das sind häufig geprüfte Informatiker:innen oder Wirtschaftsinformatiker:innen. Voraussetzungen dafür sind mindestens zwei Jahre einschlägige Berufspraxis oder ein absolviertes Studium der Informations- und Telekommunikationstechnik. Neben den fachlichen Fähigkeiten kommen solche Bereiche wie Mitarbeiter:innenführung und Personalmanagement dazu. Englische Sprachkenntnisse sollten bis dahin alle Personen nachweisen können. Mit einem IHK-Abschluss auf strategischer Ebene hat man zugleich die Ausbildereignungsprüfung erreicht. Strategische“ IT-Professionals“ arbeiten häufig in geschäftsführenden Positionen oder als Abteilungsleiter:innen.

Immer mehr offene Stellen für IT-Personal

In Deutschland wurden 2015 mehr als 43 000 offene Stellen im IT-Bereich gezählt. Der Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass die Zahl weiter ansteigen wird. Das geht aus der letzten Studie des Verbandes zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte hervor. „Die Digitale Transformation verändert derzeit unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft in einem Tempo, wie es sich nur die wenigsten vorstellen konnten. Damit Deutschland einen Spitzenplatz in der digitalen Welt erreichen kann, brauchen wir IT-Spezialisten“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Jede offene und nicht zu besetzende Stelle bedeutet einen Verlust von Wertschöpfung und Innovationen in Deutschland.“

Die meisten unbesetzten Stellen finden sich bei Softwareanbietern und IT-Dienstleistern, gefolgt von Unternehmen die IT-Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik herstellen. Rund zwei Drittel suchen Softwareentwickler:innen. Dort vor allem mit Knowhow im Cloud, Big Data sowie der App-Programmierung. Aber auch Projektmanager:innen und Security-Expert:innen werden gesucht.

Drei Viertel aller Unternehmen bemühen sich besonders darum, attraktiv für junge Mitarbeiter:innen zu sein. Das ist ebenfalls das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Dabei geht es um die Versorgung mit neuster Technologie sowie um die Rekrutierung über Online-Netzwerke. Flexible Arbeitsmodelle, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sogar Wellness-Angebote werden genannt, um junge Leute zu umwerben. “Gerade bei der jungen Generation zählen dabei neben dem Gehalt auch weiche Faktoren“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Die verschiedenen Zertifizierungen

In der Informationsbranche sind Zertifizierungen besonders wichtig. Sie sind die Qualifikationen, nach denen man sich in der Branche richtet. Im Allgemeinen kann man sagen, dass nahezu alle namhaften Hersteller (Microsoft, Cisco, Citrix, Dell, IBM, SAP etc.) ihre eigenen Zertifikate ausstellen. Diese Zertifikate enthalten meistens keine Note und dienen lediglich als Nachweis zur bestandenen Prüfung.

Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeiter:innen Zertifizierungen, da sie nicht nur dem Nachweis von Wissen sondern auch wichtig für Unternehmen, die im IT-Support nach außen gehen. In einigen Fällen sind Zertifizierungen für die Computersicherheit von großer Bedeutung. Sie weisen Fähigkeit, Qualifikation und Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter:innen aus. Die meisten Zertifikate sind in drei Bereiche gegliedert, die jeweils aufeinander aufbauen. Die Bezeichnungen unterscheiden sich deutlich. Beispielhaft könnten die Namen folgendermaßen lauten: Basic, Expert und Professional.

Wie hoch sind die Kosten im Bereich Informatik und Software?

Für ein Fernstudium Informatik und Software fallen Kosten von 34,51 € (Teilnahme) bis 15.768 € (Bachelor) an.

Mit welcher Studiendauer kannst du im Fach Informatik und Software rechnen?

Die Dauer des Fernkurses variiert zwischen 1 und 72 Monaten.

Hilfreiche Bewertungen und Erfahrungen für die Kategorie Informatik und Software

Durchschnittsbewertungen

der Fernkurse der Kategorie Informatik und Software

4,6
bewertet von 941 Teilnehmenden
Top-Fernlehrgang (5)
Wirtschaftsinformatik
des Anbieters Fernschule Weber
Akademischer Top-Anbieter (4,8)
Wirtschaftsakademie Wien
Nicht-akademischer Top-Anbieter (5)
Fernakademie für Erwachsenenbildung

Interessante Erfahrungen von Teilnehmer:innen

  • Sylvia, 54 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Online-Kurs Grafikdesign - Staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 25.05.2020 bewertet. Bewertungen insgesamt: 227
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Der Online-Kurs Grafikdesign ist sehr umfassend, man lernt sehr viel, die Betreuung durch die Dozenten ist sehr gut, man bekommt rasch Antwort auf offene Fragen und die Hausaufgaben werden auch sehr gewissenhaft und zeitnah bewertet. Die Kritik ist sehr konstruktiv und ermöglicht einem, sich stetig zu verbessern. Gut ist die Möglichkeit, dass man Pausen einlegen kann, falls man doch weniger Zeit hat, denn der Zeitaufwand ist natürlich nicht zu unterschätzen. Wenn man die Aufgaben ordentlich erledigen will, sollte man doch einiges an Zeit investieren und es gehört, obwohl es gut zu schaffen ist, schon ein gewisses Maß an Selbstdisziplin dazu, dass man immer alles erledigt. Es ist empfehlenswert, wenn man als Anfänger zuvor den Grafiksoftware Kurs belegt oder dass man schon Grundkenntnisse mit den Adobe Programmen hat, weil auf die Grafiksoftware im Kurs nicht eingegangen wird. Das Lehrmaterial ist sehr übersichtlich gestaltet, sehr umfassend und informativ, man kann es später auch gut als Nachschlagewerk benutzen, da man den Zugriff darauf behält. Schade ist, dass man es nicht offline herunterladen oder ausdrucken kann, so ist man immer auf eine Internetverbindung angewiesen, wenn man damit arbeitet. Alles in allem habe ich es nicht bereut, den Kurs gemacht zu haben und würde ihn jederzeit wieder machen. Es ist sehr gut möglich, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einen anderen Kurs belege. Ich habe nicht vor, als Grafikdesigner zu arbeiten, aber wenn man nach Abschluss des Kurses dieses Kurses den Beruf selbstständig ergreifen will, empfiehlt sich auf jeden Fall (falls man noch Anfänger ist) noch entsprechende Praxis zu sammeln, ein Kurs (und damit meine ich generall alle Kurse in diesem Bereich - nicht nur diesen) alleine reicht meiner Meinung nach nicht aus, um sich sofort erfolgreich selbständig machen zu können. Für eigene Projekte, wenn man für seine eigene Firma oder die Firma wo man arbeitet, Werbemittel oder Geschäftspapiere erstellen will, ist dieser Kurs aber schon super geeignet. Man erlernt hier das komplette Handwerkszeug, was man hierfür braucht und bekommt super Tipps. Meine Erwartungen wurden jedenfalls erfüllt, wenn nicht gar übertroffen.

  • Lisa, 31 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Gepr. Grafik-Designer/in PC (SGD)" des Anbieters sgd - Fernschule Studiengemeinschaft Darmstadt am 21.04.2022 bewertet. Bewertungen insgesamt: 6
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Der Fernlehrgang zur geprüften Grafikdesignerin bei der sgd hat mir insgesamt gut gefallen. Die Betreuung war hervorragend, sowohl die Fernlehrer als auch die Studiengangsbetreuung waren stets gut erreichbar und haben mir bei Problemen oder Fragen immer weitergeholfen. Die Lerneinheiten lassen sich flexibel einteilen, sodass ein Studium neben dem Beruf kein Problem für mich war. Der Studiengang und die Materialien sind gut strukturiert und haben mich dabei unterstützt, mein Wissen im Bereich des Grafikdesigns zu vertiefen und auszubauen. Manche Beispiele und Aufgabenstellungen kamen mir jedoch etwas altbacken vor und nicht sehr praxisbezogen. Zudem glaube ich, dass gerade zu den Lektionen über die verschiedenen Grafikprogramme auch Videos sehr hilfreich gewesen wären, anstatt alles (manchmal recht umständlich) in Lernheften zu vermitteln. Außerdem hätte ich mir noch Informationen zum Urheber- und Nutzungsrecht gewünscht, denn das sind immerhin Themen, mit denen Grafiker im Alltag ständig konfrontiert werden. Abgesehen davon werden alle wichtigen Bereiche abgedeckt. Der Fernlehrgang bietet dabei fundiertes Grundlagenwissen, die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse müssen jedoch auch nach dem Studium noch weiter geübt und ausgebaut werden – denn der Fernlehrgang allein macht natürlich noch keinen guten Grafiker! Die Fernlehrer haben mir hier nützliche Hinweise gegeben, auch wenn sich die Korrekturen zu den Einsendeaufgaben qualitativ oft deutlich voneinander unterschieden. Von ausführlicher Rückmeldung bis hin zu nichtssagenden Stichworten war hier alles vertreten. Die Möglichkeit, den Fernlehrern Fragen zu stellen, sollte deshalb unbedingt genutzt werden! Grundsätzlich kann ich den Fernlehrgang allen empfehlen, die sich nebenher im Bereich des Grafikdesigns weiterbilden möchten. Das Selbststudium ist gut machbar und lehrreich, man sollte jedoch viel Eigeninitiative mitbringen, wenn man alles aus dem Fernlehrgang herausholen möchte.

    Hallo Lisa,

    herzlichen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Es freut uns zu hören, dass Sie mit Ihrem Fernlehrgang zur Grafikdesignerin zufrieden waren und diesen auch weiterempfehlen würden.

    Ihr Feedback zu unseren Kursmaterialien ist verständlich und wird an die zuständigen Kollegen weitergeleitet. Wir versuchen unsere Unterlagen stetig zu aktualisieren und nachzubessern, dennoch können sich in Heften Fehler einschleichen, die wir übersehen haben. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns auf bestimmte Fehler hinweisen könnten. Wir sind auch dabei, unseren Medienmix zu erweitern, um allen unseren Teilnehmern die gewünschten Lernmethoden anbieten zu können. Vielen Dank an dieser Stelle für Ihre Hinweise!

    Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg - und viel Spaß bei der Umsetzung des neu erworbenen Wissens in die Praxis.

    Viele Grüße aus Darmstadt
    Ihr sgd-Team

  • Fabian, 25 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor-Studiengang Informatik" des Anbieters Wilhelm Büchner Hochschule (WBH) am 22.02.2018 bewertet. Bewertungen insgesamt: 14
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Studienmatierial hat einen roten Pfaden und deckt meine Erwartungen zum größten Teil ab. Die Hefte sind anschaulich und helfen dem Studierenden bei der Durcharbeitung eines jeden Moduls. In den Mathematikmodulen fande ich die Lernvideos besonders empfehlenswert und hilfreich. Ggf. wären solche Videos auch für andere Module denkbar und hilfreich. Ebenfalls fande ich die Auswahl der Wahlpflichtfächer zu klein. Hier wünscht man sich als Studierender eine etwas größere Auswahl! Die Inhalte der Studienhefte sind logisch aufgebaut und bieten dem Studierenden durch selbstüberprüfende Aufgaben und der abschließenden Einsendeaufgabe eine gute Lern- & Verständniskontrolle. Verbesserungspotenzial gibt es hier jedoch auch: In manchen Modulen sind die Hefte einfach ein wenig veraltet! Hier wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Betreuung & Organisation sind hervorragend. Freundliche Beratung am Telefon und zügige Antworten & Auskünfte bei Fragen via Email. Es gibt leider noch den einen oder anderen Ausreißer im Zeitrahmen der Klausurkontrollfrist. Wenn man bis zu 12 Wochen auf sein Klausurergebnis warten muss, ist dies alles andere aus befriedigend. In den meisten Fällen liegt das Ergebnis jedoch nach spätestens 6 Wochen vor. Fazit: Ich kann das Studium an der WBH jedem empfehlen!

  • Rezwana, 41 Jahre, hat den Fernlehrgang: "Online-Kurs Webdesign - staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 16.01.2019 bewertet. Bewertungen insgesamt: 48
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Komplett ohne Vorkenntnisse und mit viel Skepsis, aber hoher Motivation, habe ich mich an den Kurs gewagt und nicht erwartet, am Ende zu einem guten Kurs-Abschluss zu kommen. Die Inhalte sind nachvollziehbar aufgebaut. Ich habe es so empfunden, dass die Inhalte sowohl zeitlich als auch in der Intensität währende dem Verlauf, mehr wurden. Eine gehörige Portion Selbstdisziplin und eine hohe Frustrationstoleranz gehört dazu, will man den Kurs neben dem Job gut schaffen. Und schlussendlich sollte man Spaß daran haben und den hatte ich, trotz vieler verzwiefelter Stunden der Fehlersuche. Doch das gehört bei HTML so oder so dazu! Umso mehr, wenn das Ergebnis dann gelöst hatte. Der Dozent hat eine gute, witzige und verständliche Art Inhalte zu erklären. Und das, obwohl ich als HTML-Fremde einige Begrifflichkeiten nicht verstanden habe, diese nicht richtig und verständlich erfragen konnte und wir so manchmal aneinander "vorbeigeschrieben" haben. Diese Lücken habe ich dann selbstständig recherchiert. Als Anregung fände ich dann in diesen Momenten die Möglichkeit eines Feedback-Rückruf oder ähnliches sinnvoll. Auf jeden Fall sollte man nach dem Kurs auch mit dem Thema am Ball bleiben. Fazit: Definitiv empfehlenswerter und Spaß machender Kurs!

  • Richard, 31 Jahre, hat den Fernstudiengang: "M.C.Sc. Informatik" des Anbieters zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund am 12.12.2017 bewertet. Bewertungen insgesamt: 54
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Fernstudium zum Master of Computer Science bietet mir die Möglichkeit neben Beruf und Familie eine berufliche Neuorientierung anzugehen. Inhaltlich werden u.a. Inhalte aus dem Bachelor-Präsenzstudiengang der FH-Trier vermittelt. Diese sind meist aktuell. Es gibt jedoch auch das ein oder andere Thema, was nicht mehr unbedingt relevant für die Praxis ist. Es überwiegen aus meiner Sicht jedoch die interessanten uns relevanten Themen. Die Organisation der Module ist super. Man eignet sich im Selbststudium mit Hilfe der zugeschickten Literatur die Theorie an und kann dazu im Rahmen von Online-Tutorien Fragen stellen oder auf die Einsendeaufgaben eingehen. Es stehen auch Vorlesungsaufzeichnungen aus dem Präsenzstudium bereit mit denen man sich den Stoff aneignen kann. Die Betreuung in den Präsenzwochen vor Ort ist super. Es soll natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass man für ein erfolgreiches Belegen der Module kontinuierlich Zeit investieren muss. Aber das müsste man im Präsenzstudium auch... Ich selbst komme trotz Beruf und 2 kleinen Kindern gut zu Recht, investiere aber in der Woche ca. 10 bis 15 Stunden für 2 Module. Alles in allem kann ich das Fernstudium nur empfehlen.