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Fernstudium Informatik und Softwareentwicklung:
Lösungen für die digitale Welt

Der weltweite Handel wird immer stärker von digitalen Gütern und Dienstleistungen geprägt. Die großen digitalen Unternehmen sind Vordenker in dieser Branche. Die Digitalisierung der Welt ruft allerdings auch nach immer komplexer und leistungsfähiger werdenden Softwarelösungen. Mittlerweile kann fast keine Branche auf den Einsatz von IT-gestützten Systemen verzichten. Programmierer und Softwarearchitekten sind hierfür gefragte Fachkräfte, die sich durch ihr spezielles Wissen und ihre Fähigkeiten profilieren können.

Kategorietipp

Ein qualifizierender IT-Abschluss bildet für Berufstätige in der Informationstechnologie die Grundlage der beruflichen Weiterentwicklung. Das ILS – Institut für Lernsysteme - bietet ein attraktives Lehrgangsangebot in den Bereichen Anwendungsentwicklung/Programmierung, z.B. den geprüften Fachinformatiker, den Betriebswirt Wirtschaftsinformatik oder den Medien-Informatiker.

Das ILS bietet Ihnen folgende Fernlehrgänge im Bereich "Informatik + Software":


In der Kategorie Informatik + Software gelistet

  • 178
    Fernlehrgänge
  • 25
    Fernstudiengänge
  • 11
    Fernhochschulen
  • 14
    Fernschulen

Wichtige Fakten

In der Kategorie Informatik + Software sind aktuell 178 Fernlehrgänge und 25 Fernstudiengänge von insgesamt 11 Fernhochschulen und 14 Fernschulen gelistet und können mit einem Bachelor, Berufsabschluss, Diplom, Master oder Zertifikat abgeschlossen werden. Von einem Fernschüler oder Fernstudenten müssen ca. 5 bis 40 Stunden pro Woche für das Fernstudium eingeplant werden. Die Dauer des Fernstudiums variiert, je nach Abschlussart, zwischen 3 und 54 Monaten.

   Voraussetzungen Variiert je nach Anbieter
   Dauer 3 Monate (Zertifikat) - 54 Monate (Diplom)
   Wöchentlicher Aufwand 5 Stunden - 40 Stunden (Zertifikat)

   Abschluss

Bachelor, Berufsabschluss, Diplom, Master oder Zertifikat
   Kosten 245 € (Zertifikat) - 12.343 € (Bachelor)

Kosten

Für ein Fernstudium Informatik + Software fallen Kosten von 245 € (Zertifikat) bis 12.343 € (Bachelor) an.

Bewertung

Insgesamt wurde das Fernstudium „Informatik + Software“ durchschnittlich mit 4,6 von 5 Sternen von 320 Teilnehmern bewertet. Besonders ragt der Kurs Online-Kurs Photoshop Intensiv des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung mit einer Bewertung von 4,9 Sternen von 22 Teilnehmern heraus. Am besten bewertet unter den akademischen Anbietern wurde die Fernhochschule IUBH Internationale Hochschule mit einer Bewertung von 4,8 Sternen. Die meisten Bewertungen im akademischen Sektor weist die Fernhochschule WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar mit insgesamt 128 Bewertungen aus. Am besten bewertet unter den nicht-akademischen Anbietern wurde die Fernschule Fernschule Weber mit einer Bewertung von 4,9 Sternen. Die meisten Bewertungen im nicht-akademischen Sektor weist die Fernschule OfG / Online-Schule für Gestaltung mit insgesamt 296 Bewertungen aus.

Durchschnittsbewertungen

der Fernlehrgänge und Fernstudiengänge der Kategorie Informatik + Software

4,6
bewertet von 320 Teilnehmern
Top-Fernlehrgang (4,9)
Online-Kurs Photoshop Intensiv
des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung
Akademischer Top-Anbieter (4,8)
IUBH Internationale Hochschule
Nicht-akademischer Top-Anbieter (4,9)
Fernschule Weber

Interessante Erfahrungen von Teilnehmern

  • Kathleen, 28 Jahre, hat den Fernstudiengang: "Bachelor Wirtschaftsinformatik" des Anbieters WINGS - Fernstudium an der Hochschule Wismar am 11.01.2018 bewertet. Bewertungen insgesamt: 16
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich nehme nun seit einem halben Jahr bei der Wings an dem Fernhochschulkurs Wirtschaftsinformatik auf Bachelor teil und bin bisher sehr zufrieden. Die Propädeutika werden ab dem SS18 hochgeladen und werden auch sonst so zeitig angesagt, so dass man sie mit dem Dienstplan vereinbaren kann. Was ich sehr begrüße. Da es bisher nicht so war kann ich dem Konzept bisher nur 4 Sterne geben und freue mich auf die Änderungen. Die notwendigen Präsenzstunden finden meist am Tag der Prüfung statt was mir viel Planung und vor allem Fahrzeit erspart. Und bisher muss ich sagen hat es sich als sehr positiv herausgestellt. Zudem bereitet es super auf die Prüfung vor und man kann noch Fragen klären. Ansonsten kann man auch sonst gut mit den Professoren Kontakt aufnehmen. Vor dem Semester werden die notwendigen Bücher und Skripte nachhause geschickt. Zudem finde ich besonders das Skript der Vorlesungen sehr gut aufgebaut. Es wird einem sogar geholfen wie man seine Zeit am besten plant um alles zu schaffen. Alles in allem empfinde ich die Wings als sehr empfehlenswert wenn man sich seine Zeit gut einteilen muss und nicht ständig in Vorlesungssälen und bei Präsenzstunden verbringen kann.

  • Sara, 19 Jahre, hat den Fernkurs: "Online-Kurs Grafikdesign - staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 30.05.2016 bewertet. Bewertungen insgesamt: 95
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich habe mich vor drei Monaten für den Kurs "Grafikdesign" der OfG entschieden, weil ich mich neben meinem Studium in einem weiteren Bereich qualifizieren will. Bis jetzt bin ich sehr begeistert, was mir die OfG bietet! Die Inhalte sind sehr übersichtlich aufbereitet. In manchen Bereichen, die eventuell den Rahmen des Kurses sprengen würden, fehlt mir eine genauere eine genauere Bearbeitung, aber an diesen Stellen werden weiterführende Links angeboten, was ich super finde! So kann man auch selbstständig noch tiefer in die Materie tauchen. Betreuung und Organisation sind für eine Online-Schule hervorragend! Ob telefonisch oder per E-Mail fühlt man sich bestens aufgehoben und betreut. Auch die monatlichen Feedbacks zu den Projekten sind detailliert aufgeschlüsselt und konstruktive Verbesserungsvorschläge werden geboten. Die Pausierung eines Monats läuft reibungslos. Ich kann bis jetzt fast ausschließlich Positives von dem Kurs "Grafikdesign" der OfG berichten. Nach meinen bisherigen positiven Erlebnissen kann ich mir sehr gut vorstellen, einen weiteren Kurs der OfG in Anspruch zu nehmen. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen! :D

  • Stephanie, 34 Jahre, hat den Fernkurs: "Fernstudium Grafik-Design" des Anbieters HTK Online - Hamburger Technische Kunstschule am 08.11.2016 bewertet. Bewertungen insgesamt: 14
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Online-Studium kann ich insgesamt wirklich nur empfehlen. Es hat meine Erwartungen vollstes erfüllt. Angefangen mit der Ausbildungen der einzelnen Programme über die Fortbildung im Bereich Grafik-Design. Zudem kann man an Vor-Ort-Seminaren der Hochschule teilnehmen (wirklich sehr empfehlenswert). Die Ausbildung an sich ist umfangreich, aktuell und wird von guten Lernmaterialien begleitet. Darüber hinaus beantworten die Professoren alle Fragen schnell und umfassend. Im Aufbaustudium werden sogar richtige Kommentare zu der Bearbeitung mit geschickt, sodass man ein tolles Feedback (was war gut, was hätte wieso anders sein können) bekommt. Als Schmankerl oben drauf werden auch Musterlösungen anderer Studenten mitgeschickt, so erhält man einen Einblick in die Ausarbeitungen anderer Studenten und kann im direkten Vergleich sehen, wie wer an die Aufgaben herangeht. Die Vor-Ort-Prüfungen sind sehr nett und professionell. Auch die Rund-Um-Betreuung (z.B. bei Telefonaten) mit anderen Mitarbeitern ist wirklich immer sehr freundlich und hilfreich gewesen.

  • Ozan, 36 Jahre, hat den Fernkurs: "Adobe InDesign" des Anbieters Lernen im Internet am 26.02.2018 bewertet. Bewertungen insgesamt: 4
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Ich war auf der Suche nach einem InDesign-Kurs, da ich für meine jetztige Stelle einige InDesign Dateien bearbeiten muss. Lange Rede kurzer Sinn ich habe mich für den Kurs bei "Lernen im Internet" entschieden, weil er mir durch die lange Verfügbarkeit der Materialien und des strukturierten Aufbaus es ermöglicht mir meine Zeit besser einzuteilen und gezielt nach Information zu fragen oder zu suchen, deren fehlen mir erst im täglichen Arbeiten auffiel - diese Möglichkeit hätte ich nicht bei einem zwei Tages Kurs oder ähnliches gehabt. Die Materialien waren dem Stoff entsprechend geeignet. Leider war die veranschlagte Zeit für einige Lextionen etwas knapp bemessen - dies ist kein Beinbruch, wenn man genügend Zeit mit einplant, leider hatte ich allerdings versucht mich an die Zeiten zu halten bzw. mit diesen geplant, so dass ich bei zwei Lextionen deutlich daneben lag und das dreifache der Zeit gebraucht hatte, um es konsequent durchzuziehen.

  • Angela, 54 Jahre, hat den Fernkurs: "Online-Kurs Webdesign – staatlich zugelassen" des Anbieters OfG / Online-Schule für Gestaltung am 06.09.2016 bewertet. Bewertungen insgesamt: 22
    Unterricht & Konzept
    Inhalt & Materialien
    Betreuung & Organisation

    Das Studium Webdesign war absolut der Volltreffer! Ich musste richtig büffeln wie nie zuvor, obwohl ich (vor über 30 Jahren) auch mal ein Grafik-Design-Studium und später auch eine Fortbildung Computergrafik absolvierte (90er Jahre, mit Irgendwas-SX-Computer). Da macht sich mein Alter vielleicht doch bemerkbar. Es war wie komplett neu studieren, es hat sich so viel getan seit meinem Studium, so dass ich auch in Sachen Grafik-Design von meinen neuen Erkenntnissen profitieren werde, speziell, was das Kunden-Management und die Vorarbeiten (Moodboard etc.) betrifft. Ich fand die Monate total gut aufeinander aufgebaut und alles schlüssig erklärt. Der Dozent hat mich supergut, verständlich und schnell unterstützt, wenn ich nicht weiter wusste, speziell als sich das große »P« bei mir manifestierte im Abschlussmonat. Auf jeden Fall war die OfG die richtige Entscheidung für mich und an dieser Stelle noch einmal ein fettes Dankeschön!

Studieninhalte

Die Meinungen über Zertifikate sind ambivalent. Viele Experten bemängeln die zunehmende Verschiebung in Richtung Theorie. Vor allem wenn es vorwiegend nur darum geht, die Testaufgaben zu lösen. Dann sei der Ausbau des praktischen Wissens, was eigentlich gefördert werden soll, minimal. Insgesamt unterscheidet sich jedoch das Niveau der Prüfungen deutlich. Multiple-Choice-Verfahren gehören nur in seltenen Fällen zu den Testmethoden.

Die Ebenen der IT-Berufe

Zu den Fachkräften zählen ausgebildetes Personal wie IT-Systemelektroniker, Fachinformatiker, IT-Systemkaufleute sowie Informatikkaufleute genauso wie Quereinsteiger und Personen, die über externe Prüfungen eine Qualifikation erlangt haben.

Wenn man sich als Fachkraft weiter spezialisiert ergeben sich verschiedene Zweige. Diese lassen sich grob einteilen in Softwareentwickler, Administrator und Experte für verschiedene Bereiche. Unter Letzterem fallen Marketing, Logistik, IT-Security und Netzwerk.

In der nächsten Ebene gibt es die sog. Koordinatoren, das sind Projektmanager, Test-Koordinatoren, Qualitätsmanager usw. Im technischen Zweig gibt es dann die hochausgebildeten Techniker und Entwickler, u.a. im Security-bereich. Die dritte Gruppe bilden die „Advisor“, welche häufig mehr als nur Berater sind. Sie sind meistens ebenfalls hochausgebildet und übernehmen verschiedene Aufgaben an der Schnittstelle der unterschiedlichen Bereiche.

Mit einem Bachelor-Abschluss und entsprechender Berufserfahrung hat man häufig bereits diese Ebene erreicht und arbeitet dann als IT-Manager: Systemmanager, Businessmanager, Consultant, Marketing-Manager usw. Die Arbeit unterscheidet sich nun deutlich von den anderen Ebenen. Sie ist operativ, liegt also in der mittleren Führungsebene.

In der obersten Ebene, die nur noch wenig mit der handwerklichen IT-Arbeit zu tun hat, arbeiten die strategischen „IT-Professionals“. Das sind häufig geprüfte Informatiker oder Wirtschaftsinformatiker. Voraussetzungen dafür sind mindestens zwei Jahre einschlägige Berufspraxis oder ein absolviertes Studium der Informations- und Telekommunikationstechnik. Neben den fachlichen Fähigkeiten kommen solche Bereiche wie Mitarbeiterführung und Personalmanagement dazu. Englische Sprachkenntnisse sollten bis dahin alle Personen nachweisen können. Mit einem IHK-Abschluss auf strategischer Ebene hat man zugleich die Ausbildereignungsprüfung erreicht. Strategische“ IT-Professionals“ arbeiten häufig in geschäftsführenden Positionen oder als Abteilungsleiter.

Immer mehr offene Stellen für IT-Personal

In Deutschland wurden 2015 mehr als 43 000 offene Stellen im IT-Bereich gezählt. Der Branchenverband Bitkom geht davon aus, dass die Zahl weiter ansteigen wird. Das geht aus der letzten Studie des Verbandes zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte hervor. „Die Digitale Transformation verändert derzeit unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft in einem Tempo, wie es sich nur die wenigsten vorstellen konnten. Damit Deutschland einen Spitzenplatz in der digitalen Welt erreichen kann, brauchen wir IT-Spezialisten“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Jede offene und nicht zu besetzende Stelle bedeutet einen Verlust von Wertschöpfung und Innovationen in Deutschland.“ (Quelle: www.bitkom.org/Presse)

Die meisten unbesetzten Stellen finden sich bei Softwareanbietern und IT-Dienstleistern, gefolgt von Unternehmen die IT-Hardware, Kommunikationstechnik oder Unterhaltungselektronik herstellen. Rund zwei Drittel suchen Softwareentwickler. Dort vor allem mit Knowhow im Cloud, Big Data sowie der App-Programmierung. Aber auch Projektmanager und Security-Experten werden gesucht.

Drei Viertel aller Unternehmen bemühen sich besonders darum, attraktiv für junge Mitarbeiter zu sein. Das ist ebenfalls das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Dabei geht es um die Versorgung mit neuster Technologie sowie um die Rekrutierung über Online-Netzwerke. Flexible Arbeitsmodelle, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und sogar Wellness-Angebote werden genannt, um junge Leute zu umwerben. “Gerade bei der jungen Generation zählen dabei neben dem Gehalt auch weiche Faktoren“, so Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. (Quelle: www.bitkom.org/Presse)

Beschreibung des Fernstudiums

Die verschiedenen Zertifizierungen

In der Informationsbranche sind Zertifizierungen besonders wichtig. Sie sind die Qualifikationen, nach denen man sich in der Branche richtet. Im Allgemeinen kann man sagen, dass nahezu alle namhaften Hersteller (Microsoft, Cisco, Citrix, Dell, IBM, SAP etc.) ihre eigenen Zertifikate ausstellen. Diese Zertifikate enthalten meistens keine Note und dienen lediglich als Nachweis zur bestandenen Prüfung.

Immer mehr Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern Zertifizierungen, da sie nicht nur dem Nachweis von Wissen sondern auch wichtig für Unternehmen, die im IT-Support nach außen gehen. In einigen Fällen sind Zertifizierungen für die Computersicherheit von großer Bedeutung. Sie weisen Fähigkeit, Qualifikation und Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter aus. Die meisten Zertifikate sind in drei Bereiche gegliedert, die jeweils aufeinander aufbauen. Die Bezeichnungen unterscheiden sich deutlich. Beispielhaft könnten die Namen folgendermaßen lauten: Basic, Expert und Professional.

Über den Autor

Fabian Haubner kümmert sich seit vielen Jahren um die Vermarktung von Fernstudium Direkt. Der ausgebildete Diplom-Kaufmann ist seit 2010 verantwortlich für das Projekt. Dabei kümmert er sich sowohl um die Textqualität als auch um die Usability der Seite.

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Kommentare für Software Weiterbildungen

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