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7 Jahre in Folge: 2020-2026

Fernstudium und Weiterbildung Gesundheitswesen

Im Bereich Gesundheitswesen stehen Themen wie Gesundheitsmanagement, Pflege, Public Health, medizinische Informatik und Therapie im Fokus. Die Fernstudiengänge richten sich an alle, die sich für einen beruflichen Aufstieg, Quereinstieg oder eine Spezialisierung im Gesundheitssektor interessieren. Angesichts wachsender Herausforderungen in der Gesundheitsversorgung bietet dieses Feld hervorragende Chancen für eine zukunftssichere Karriere.

Fernstudium Gesundheitswesen – Dauer, Ablauf & Abschluss

  • Dauer 1 Monat (Zertifikat) - 42 Monate (Bachelor)
  • Wöchentlicher Aufwand 3 Stunden (Zertifikat) - 40 Stunden (Master (weiterbildend))
  • Abschluss Bachelor, Diplom, Hochschulzertifikat, Master (konsekutiv), Master (weiterbildend), MBA, Schulabschluss, Teilnahme, Vorbereitung IHK-Abschluss, Zertifikat oder Zeugnis
  • Kosten 149 € - 27.360 €
Master

Fernstudium Gesundheitswesen – Dauer, Ablauf & Abschluss

  • Dauer 1 Monat - 24 Monate
  • Wöchentlicher Aufwand 10 Stunden - 40 Stunden
  • Abschluss Master (konsekutiv), Master (weiterbildend)
  • Kosten 7.405 € - 14.377 €
MBA

Fernstudium Gesundheitswesen – Dauer, Ablauf & Abschluss

  • Dauer 18 Monate - 30 Monate
  • Wöchentlicher Aufwand 10 Stunden - 20 Stunden
  • Abschluss MBA
  • Kosten 8.900 € - 11.800 €
Bachelor

Fernstudium Gesundheitswesen – Dauer, Ablauf & Abschluss

  • Dauer 18 Monate - 42 Monate
  • Wöchentlicher Aufwand 10 Stunden - 40 Stunden
  • Abschluss Bachelor
  • Kosten 7.081,92 € - 16.265 €
Weiterbildung

Fernstudium Gesundheitswesen – Dauer, Ablauf & Abschluss

  • Dauer 1 Monat - 39 Monate
  • Wöchentlicher Aufwand 3 Stunden - 40 Stunden
  • Abschluss Vorbereitung IHK-Abschluss, Schulabschluss, Zertifikat, Hochschulzertifikat, Berufsabschluss, Diplom, Promotion, DBA, PhDr., PhD, Zeugnis, Teilnahmebescheinigung, Teilnahme ohne Zertifikat, Vorbereitung bSb-Abschluss, Vorbereitung HWK-Abschluss, Zertifikatskurs, Online-Abendstudium
  • Kosten 149 € - 27.360 €

Für die Gesundheitsberufe ergibt sich die Notwendigkeit eines Wandels. Die neuen Herausforderungen bringen eine Ausdifferenzierung und Erweiterung des Kompetenz- und Aufgabenspektrums der Berufe mit sich. Die Strategie liegt dabei im Mix zwischen Generalisierung und Spezialisierung. 

Wie entstehen neue Berufsfelder?

Um zukünftig eine Verzahnung zwischen den verschiedenen Sektoren der medizinischen Versorgung zu optimieren, entwickeln sich auch immer mehr neue Berufsfelder in der Gesundheitsbranche. Rund 4,2 Millionen Menschen arbeiten derzeit in einem Gesundheitsberuf. Damit sind mehr Menschen dort beschäftigt, als in der Autoindustrie oder der Elektronikbranche. Die Nachfrage nach qualifizierten Kräften ist groß.

Neben den rein kurativen Maßnahmen spielen auch immer mehr präventive Angebote eine wichtige Rolle. Die Gesundheitsförderung und Rehabilitation hat enorm an Bedeutung gewonnen. Damit gehen auch neue Berufswege und Ausbildungsmöglichkeiten einher. Die dynamische Gesundheitsbranche zählt heute schon über 800 verschiedene Berufe.

Wichtig für die Professionalisierung und Attraktivität der Gesundheitsberufe ist eine optimierte Ausbildung und Qualifizierung der einzelnen Berufsfelder. Im Bereich der Weiterbildung durch ein Fernstudium wurden daher in den letzten Jahren viele neue Fortbildungsmaßnahmen entwickelt, die sich an das geänderte Kompetenzspektrum ausrichten. Vor allem die demografischen Veränderung in der Bevölkerung fordern eine neue Orientierung in der Pflege- und Therapieausbildung und -weiterbildung. 

Was sind die Folgen und Chancen des demografischen Wandels?

Der Einflussfaktor Demografie setzt eine wesentliche Rahmenbedingung für die Entwicklung des Gesundheitswesens für die nächsten Jahrzehnte.

Pflegerische Fachkräfte
Gerade der Bereich der steigenden Pflegebedürftigkeit (bis zum Jahr 2050 werden geschätzte 4,2 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig sein) wird viele therapeutische, medizinischen und pflegerische Fachkräfte fordern. Dabei geht der Trend zu einer Etablierung  neuer Konzepte der nicht-stationären Behandlung und des betreuten Wohnens. Neue häusliche Versorgungskonzepte bieten mittlerweile eine ganze Reihe von krankenhaustypischen Dienstleistungen an und brauchen geeignetes Personal.

Psychiatrische Fachkräfte
Doch auch andere Bevölkerungsgruppen werden in den kommenden Jahren bei zukünftigen Bedarfsanalysen zunehmend eine Rolle spielen. So wird die demografische Entwicklung zu einer Zunahme im Bereich der psychischen bzw. der gerontopsychiatrischen Erkrankungen (Demenz, Depression) führen. Besonders Demenz ist eine der häufigsten Störungen bei älteren Patient:innen und fordert besonders ausgebildete Pflegekräfte.

Therapeutische Fachkräfte
Auch die Anzahl an älteren behinderten Menschen wird zunehmen. Bereits heute haben 75% der in Deutschland lebenden Menschen mit Behinderung das 55. Lebensjahr überschritten. Dementsprechend werden diejenigen, die mit dem Alter ihre wichtigsten Betreuer:innen wie Eltern und Partner:in verlieren, auf andere Hilfe und Pflege angewiesen sein. Angebote zur individuellen Kompetenzförderung und –erhaltung werden weiter ausgebaut werden müssen. Fachkräfte, die hier auf die nicht-stationäre Förderung und Betreuung ausgerichtet sind, entsprechend gesucht.

Was ist der zweite Gesundheitsmarkt?

Neben diesen eng an die klassische Gesundheitsversorgung gekoppelten Berufsfeldern, entwickeln sich noch weitere Branchen. Denn Gesundheit wird immer mehr mit Wohlbefinden und einer erhöhten Lebensqualität verbunden. Der sogenannte zweite Gesundheitsmarkt wächst neben der lange nur über die regulierte und durch die gesetzliche Krankenversicherung finanzierte Gesundheitsversorgung.  Er bezeichnet alle privaten, frei finanzierten Güter und Dienstleistungen.

Die wesentlichen Bereiche dieses Gesundheitsmarktes sind

  • Wellness
  • Prävention
  • Gesundheitstourismus
  • Patient:innenberatung
  • IT in der Gesundheitswirtschaft

Aktuell macht dieser Bereich zwar mit knapp dreißig Prozent den deutlich kleineren Anteil in den Ausgaben aus, doch dürfte er angesichts des steigenden Gesundheitsbedürfnisses weiteren Zuwachs in den nächsten Jahren erhalten. 

Welche Studieninhalte erwarten dich im Fernstudium Gesundheitswesen?

Im Fernstudium Gesundheitswesen erwarten dich vielfältige Inhalte, die naturwissenschaftliche, medizinische, wirtschaftliche und soziale Aspekte miteinander verbinden. Typische Module vermitteln dir eine fundierte Basis in Anatomie, Physiologie und Biochemie, um das Verständnis für den menschlichen Körper und seine Funktionen zu gewährleisten. Ergänzend dazu lernst du medizinische Grundlagen wie Pathologie, Pharmakologie und Mikrobiologie kennen, die dir Kenntnisse über Krankheitsursachen, Medikamente und Erreger vermitteln.

Darüber hinaus bilden gesundheitswissenschaftliche und managementorientierte Themen einen Schwerpunkt. Dazu zählen das Gesundheitssystem, Gesundheitspolitik, Gesundheitsökonomie sowie Gesundheitsmanagement. Rechtliche Grundlagen, Qualitätsmanagement, Prävention, Gesundheitsförderung und Epidemiologie runden das Curriculum ab und bereiten dich auf vielfältige Aufgaben im Gesundheitssektor vor.

Typische Module in einem Fernstudium im Bereich Gesundheitswesen

  • Anatomie, Physiologie und Biochemie: Grundlagen des menschlichen Körpers und seiner Funktionen
  • Pathologie, Pharmakologie, Mikrobiologie: Krankheitsprozesse, Medikamente und Krankheitserreger
  • Gesundheitssystem und Gesundheitspolitik: Aufbau, Organisation und Steuerung des Gesundheitswesens
  • Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement: Wirtschaftliche Aspekte, Controlling und strategische Führung im Gesundheitsbereich
  • Recht im Gesundheitswesen: Gesetzliche Rahmenbedingungen und Compliance
  • Qualitätsmanagement: Sicherstellung und Verbesserung von Versorgungsqualität
  • Prävention und Gesundheitsförderung: Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und -erhaltung
  • Epidemiologie: Verbreitung und Ursachen von Krankheiten in der Bevölkerung

Schwerpunkte und Vertiefungen je nach Abschlussart

Je nach angestrebtem Abschluss und Studiengang kannst du dich in verschiedenen Bereichen spezialisieren. Im Bachelorstudium Gesundheitsmanagement stehen betriebswirtschaftliche Inhalte wie Controlling, Recht und Organisationsentwicklung im Vordergrund, die dich auf Tätigkeiten in Krankenhausverwaltung, Krankenkassen oder Consulting vorbereiten.

Im Bachelor- und Masterstudium Public Health liegt der Fokus auf Epidemiologie, Prävention und Statistik, was dich für Aufgaben in öffentlichen Gesundheitsdiensten, NGOs oder der Forschung qualifiziert. Therapiewissenschaftliche Studiengänge, häufig dual angeboten, vermitteln medizinische Grundlagen und therapeutische Verfahren, um in Kliniken, Praxen oder in der Lehre tätig zu werden.

Für klassische medizinische Studiengänge wie Humanmedizin oder Zahnmedizin sind naturwissenschaftliche und klinische Fächer zentral, darunter Humanbiologie, Chirurgie und klinische Praktika. Diese Studiengänge schließen meist mit einem Staatsexamen ab und ermöglichen den Beruf als Ärzt:in.

Studiengänge in Hebammenwissenschaft umfassen Geburtshilfe, medizinische und psychosoziale Inhalte und bereiten auf den Einsatz in Kliniken, Geburtshäusern oder Forschungsinstitutionen vor.

Welche Voraussetzungen sollten Studieninteressierte für den Fernkurs Gesundheitswesen mitbringen?

Ein Fernstudium im Bereich Gesundheitswesen bietet eine flexible Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und Managementkompetenzen im Gesundheitssektor zu erwerben. Dabei variieren die Zugangsvoraussetzungen je nach angestrebtem Abschluss und Hochschule. Im Folgenden sind die wichtigsten Kriterien für den Studienbeginn nach akademischen und nicht-akademischen Abschlüssen gegliedert.

Zugangsvoraussetzungen für ein Fernstudium im Gesundheitswesen mit akademischem Abschluss

Für ein Bachelor-Fernstudium im Gesundheitswesen ist in der Regel eine Hochschulzugangsberechtigung erforderlich. Dazu zählen:

  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur)
  • Fachhochschulreife (Fachabitur)

Viele Hochschulen verlangen keinen Numerus Clausus (NC), sodass die Zulassung ohne beschränkte Studienplätze erfolgt. Einige Studiengänge setzen zudem ein Vorpraktikum im Gesundheitswesen voraus, das meist etwa 10 Wochen dauert und vor Studienbeginn absolviert werden muss. Dieses Praktikum dient dazu, grundlegende Einblicke in die Gesundheitsbranche zu gewinnen und praxisorientierte Kenntnisse zu vermitteln.

Für Master-Fernstudiengänge im Bereich Gesundheitsmanagement oder Public Health ist ein erster akademischer Abschluss (z. B. Bachelor) in einem verwandten Fachgebiet Voraussetzung. Teilweise werden auch einschlägige Berufserfahrungen oder Zusatzqualifikationen anerkannt.

Zugangsvoraussetzungen für ein Fernstudium im Gesundheitswesen ohne akademischen Abschluss

Wer keinen klassischen Schulabschluss mit Hochschulzugangsberechtigung besitzt, kann dennoch unter bestimmten Bedingungen ein Fernstudium im Gesundheitswesen beginnen. Hierfür gelten folgende Optionen:

  • Nachweis einer beruflichen Qualifikation im Gesundheitsbereich, etwa durch eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegefachkraft, medizinische Fachangestellte oder vergleichbare Berufe
  • mehrjährige Berufserfahrung im Gesundheitswesen, die als Nachweis der Eignung für ein Studium anerkannt wird
  • teilweise ist eine Zugangsprüfung oder ein Eignungstest erforderlich, um die Studierfähigkeit zu bestätigen

Diese Zugangswege ermöglichen es Berufstätigen, die sich weiterqualifizieren möchten, trotz fehlender schulischer Hochschulzugangsberechtigung ein Fernstudium aufzunehmen. Die genauen Bedingungen unterscheiden sich je nach Hochschule und Studiengang.

Weitere Qualifikationen und Zugangskriterien für ein Fernstudium Gesundheitswesen

Unabhängig vom Abschluss wird in vielen Studiengängen Wert auf grundlegende Kompetenzen gelegt, wie:

  • Interesse an gesundheitswissenschaftlichen und wirtschaftlichen Themen
  • Selbstorganisation und Motivation für das eigenständige Lernen im Fernstudium
  • Grundkenntnisse im Umgang mit digitalen Medien und Lernplattformen

Darüber hinaus können manche Fernhochschulen Beratungsgespräche oder Informationsveranstaltungen anbieten, um individuelle Fragen zu klären und die Eignung für das Studium zu prüfen.

An welche Zielgruppen richtet sich der Fernkurs Gesundheitswesen?

Ein Fernstudium im Gesundheitswesen bietet flexible Weiterbildungsmöglichkeiten für verschiedene Zielgruppen, die sich beruflich im Gesundheitssektor weiterentwickeln oder neu orientieren möchten. Dabei unterscheiden sich die Voraussetzungen und Interessen je nach akademischem Hintergrund.

Fernstudium Gesundheitswesen für Personen mit akademischem Abschluss

Für Berufstätige mit einem ersten Hochschulabschluss, etwa in Pflegewissenschaft, Sozialarbeit oder Wirtschaftswissenschaften, eignet sich ein Fernstudium im Gesundheitswesen besonders, um Führungs- und Managementkompetenzen zu erwerben. Diese Zielgruppe strebt häufig leitende Positionen in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder bei Krankenkassen an. Auch Mitarbeitende aus dem medizinischen Bereich, die sich vom direkten Patientenkontakt in administrative oder organisatorische Rollen weiterentwickeln wollen, profitieren von einem flexiblen Fernstudium.

Typische Personas sind etwa Pflegefachkräfte mit Bachelorabschluss, die sich zum Gesundheitsmanager weiterqualifizieren möchten, oder Wirtschaftswissenschaftler:innen, die ihre Kenntnisse speziell auf den Gesundheitssektor ausrichten wollen. Durch die Kombination von Gesundheitswissenschaften und Betriebswirtschaft vermittelt das Studium die nötigen Fähigkeiten, um Versorgungsprozesse zu optimieren und neue medizintechnische Entwicklungen zu integrieren.

Fernstudium Gesundheitswesen für Personen ohne akademischen Abschluss

Auch Quereinsteiger:innen und Berufstätige ohne Hochschulabschluss können ein Fernstudium im Gesundheitswesen aufnehmen, sofern sie eine fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung oder eine anerkannte berufliche Qualifikation nachweisen. Diese Zielgruppe umfasst beispielsweise examinierte Pflegekräfte, medizinisch-technische Assistent:innen oder Mitarbeitende aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die sich für Managementaufgaben qualifizieren möchten.

Eltern oder Berufstätige, die Familie und Weiterbildung flexibel vereinbaren wollen, profitieren besonders vom Fernstudium, da es zeit- und ortsunabhängig absolviert werden kann. Für sie ist das Fernstudium eine Möglichkeit, den Karriereweg im Gesundheitswesen trotz familiärer oder beruflicher Verpflichtungen voranzutreiben.

Fernstudium im Gesundheitswesen für berufstätige Eltern und Quereinsteiger:innen

Eltern, die sich neben der Familienzeit weiterbilden möchten, schätzen die Flexibilität eines Fernstudiums im Gesundheitswesen, das sich gut mit den Anforderungen von Betreuung und Haushalt kombinieren lässt. Die Studieninhalte wie Gesundheitsökonomie, Personalmanagement oder Qualitätssicherung sind praxisnah und ermöglichen eine berufliche Weiterentwicklung ohne Präsenzpflichten.

Quereinsteiger:innen, die aus anderen Branchen in das Gesundheitswesen wechseln wollen, finden im Fernstudium eine fundierte Einführung in die betriebswirtschaftlichen und gesundheitswissenschaftlichen Grundlagen. So können sie sich gezielt auf Tätigkeiten in der Gesundheitsförderung oder im Management vorbereiten, auch ohne vorherige medizinische Ausbildung.

Zielgruppen mit Interesse an Management im Gesundheitswesen

Das Fernstudium Gesundheitswesen richtet sich insbesondere an Personen, die nicht primär medizinisch tätig sein, sondern Führungsaufgaben übernehmen möchten. Dazu zählen angehende Gesundheitsmanager:innen, die Versorgungsstrukturen modernisieren und Abläufe effizient steuern wollen. Auch Mitarbeitende in Gesundheitsämtern, Krankenkassen oder der Pharmaindustrie gehören zu den typischen Studierenden.

Die Kombination aus Wirtschaftswissenschaften und Gesundheitswissenschaften bereitet diese Zielgruppe auf die Herausforderungen des demografischen Wandels, die Integration neuer Medizintechnik und die Sicherstellung einer hochwertigen Patientenversorgung vor. Das Studium ist daher ideal für alle, die an der Schnittstelle von Medizin, Management und Digitalisierung arbeiten wollen.

Bist du für einen Fernlehrgang in der Fachrichtung Gesundheitswesen geeignet?

Diese Soft Skills solltest du mitbringen, wenn du dich für einen Fernlehrgang im Bereich Gesundheitswesen interessierst:

  • Durchhaltevermögen
  • Eigeninitiative
  • Kommunikationsstärke
  • Selbstständigkeit

Wie sind die Berufsaussichten und Karrieremöglichkeiten nach einem Fernlehrgang im Bereich Gesundheitswesen?

Ein Fernstudium im Bereich Gesundheitswesen eröffnet vielfältige berufliche Perspektiven in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitssektors. Je nach angestrebtem Abschluss und Spezialisierung können die Karrierewege und Gehaltsaussichten stark variieren.

Berufliche Perspektiven mit akademischem Abschluss im Gesundheitswesen

Akademische Abschlüsse im Gesundheitswesen, wie der Bachelor of Arts (B.A.) oder Bachelor of Science (B.Sc.) sowie weiterführende Masterabschlüsse, qualifizieren für anspruchsvolle Tätigkeiten in Organisation, Management und Analyse des Gesundheitssektors. Typische Berufsfelder sind:

  • Gesundheitsmanagement: Positionen in Kliniken, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen oder bei Krankenkassen, z. B. als Gesundheitsmanager:in, Qualitätsmanager:in oder Prozesskoordinator:in.
  • Gesundheitsökonomie und Public Health: Tätigkeiten in Gesundheitsämtern, Forschungseinrichtungen, öffentlichen Verwaltungen oder bei privaten Dienstleistern mit Fokus auf Versorgungsforschung, Epidemiologie und Gesundheitspolitik.
  • Pflegemanagement: Leitungsfunktionen in Pflegeeinrichtungen, Organisation der Pflegeprozesse und Personalmanagement.

Die Gehälter für Akademiker:innen im Gesundheitswesen variieren je nach Position und Branche. Einstiegsgehälter im Managementbereich liegen häufig zwischen 3.000 und 4.500 Euro brutto monatlich. Mit zunehmender Berufserfahrung und Verantwortung sind auch Gehälter über 5.000 Euro möglich.

Berufliche Perspektiven mit nicht-akademischem Abschluss im Gesundheitswesen

Auch ohne akademischen Abschluss bieten Fernkurse und Weiterbildungen im Gesundheitswesen vielfältige Chancen, insbesondere im pflegerischen und therapeutischen Bereich sowie in administrativen Funktionen. Typische Berufsfelder sind:

  • Pflegefachkräfte und Assistenzberufe: Tätigkeiten in Krankenhäusern, Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten als Pflegefachkraft, Pflegeassistent:in oder medizinische:r Fachangestellte:r.
  • Gesundheits- und Sozialberater:innen: Beratung und Betreuung von Patient:innen oder Kund:innen in Gesundheitszentren, Krankenkassen oder sozialen Einrichtungen.
  • Verwaltung und Organisation: Mitarbeit in Verwaltungsabteilungen von Gesundheitseinrichtungen, Unterstützung im Qualitätsmanagement oder in der Patientenverwaltung.

Die Gehälter für nicht-akademische Fachkräfte im Gesundheitswesen bewegen sich je nach Qualifikation und Einsatzgebiet meist zwischen 2.000 und 3.500 Euro brutto monatlich. Spezialisierte Weiterbildungen können die Verdienstmöglichkeiten verbessern.

Branchen und Einsatzbereiche nach einem Fernstudium im Gesundheitswesen

Absolvent:innen eines Fernstudiums im Gesundheitswesen finden Beschäftigung in verschiedenen Branchen und Einrichtungen, darunter:

  • Krankenhäuser und Kliniken
  • Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste
  • Krankenkassen und Versicherungen
  • Öffentliche Verwaltungen und Gesundheitsämter
  • Forschungseinrichtungen und Bildungsträger
  • Private Gesundheitsdienstleister und Beratungsunternehmen

Die breit gefächerte Ausrichtung des Gesundheitswesens ermöglicht somit den Einstieg in vielfältige Berufsfelder mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Karrierechancen.

Welche Vorteile bringt dir der Fernlehrgang Gesundheitswesen?

Ein Fernstudium im Bereich Gesundheitswesen bietet zahlreiche Vorteile, die besonders für Personen interessant sind, die Beruf, Familie und Weiterbildung flexibel miteinander verbinden möchten. Durch die Kombination aus fundierten theoretischen Inhalten und praxisnahen Elementen ermöglicht dieses Studienformat eine optimale Vorbereitung auf vielfältige Tätigkeiten im Gesundheitssektor.

Flexibilität in einem Fernstudium im Bereich Gesundheitswesen

Die größte Stärke eines Fernstudiums im Gesundheitswesen liegt in seiner hohen Flexibilität. Du kannst Lernzeiten und -orte individuell an deine persönlichen und beruflichen Verpflichtungen anpassen. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn du bereits im Gesundheitsbereich arbeitest und dich neben dem Job weiterqualifizieren möchtest. Die meisten Fernstudiengänge bieten eine modulare Struktur, die es dir erlaubt, dein Lerntempo selbst zu bestimmen und Prüfungen flexibel zu planen. So kannst du deine Weiterbildung optimal in deinen Alltag integrieren, ohne auf feste Präsenzzeiten angewiesen zu sein.

Praxisnähe trotz Fernstudium

Auch wenn das Studium überwiegend online stattfindet, wird großer Wert auf Praxisnähe gelegt. Viele Fernstudiengänge im Gesundheitswesen beinhalten praktische Phasen, die du in Kliniken, Pflegeeinrichtungen oder anderen Gesundheitseinrichtungen absolvieren kannst. Diese Praxisanteile sind essenziell, um theoretisches Wissen anzuwenden und berufliche Kompetenzen zu vertiefen. Zudem sind die Studieninhalte interdisziplinär gestaltet und umfassen neben medizinischen Grundlagen auch Gesundheitsmanagement, Recht, Epidemiologie und Prävention. So bist du bestens auf die Herausforderungen in verschiedenen Berufsfeldern des Gesundheitswesens vorbereitet.

Vorteile von Fernstudium Direkt bei der Wahl eines Fernkurses im Gesundheitswesen

Fernstudium Direkt unterstützt dich dabei, den passenden Fernstudiengang im Gesundheitswesen zu finden. Auf unserem Vergleichsportal kannst du verschiedene Angebote übersichtlich vergleichen, Bewertungen von Studierenden einsehen und kostenloses Infomaterial anfordern. Diese Informationen helfen dir, eine fundierte Entscheidung zu treffen, die zu deinen beruflichen Zielen und persönlichen Voraussetzungen passt. Durch den direkten Kontakt zu Fernschulen erhältst du zudem individuelle Beratung und kannst dich gezielt über Studieninhalte, Abschlussmöglichkeiten und Förderungen informieren.

Wie hoch sind die Kosten im Bereich Gesundheitswesen?

Für ein Gesundheitswesen fallen Kosten von 149 € bis 27.360 € an.

Mit welcher Studiendauer kannst du im Fach Gesundheitswesen rechnen?

Die Dauer des Fernstudiengangs variiert zwischen 1 (Zertifikat) und 42 Monaten (Bachelor). Die durchschnittliche Studiendauer beträgt 11,9 Monate.

Hilfreiche Bewertungen und Erfahrungen für die Kategorie Gesundheitswesen

Insgesamt wurde das Fernstudium „Gesundheitswesen“ durchschnittlich mit 4,4 von 5 Sternen von 3967 Teilnehmen bewertet. Besonders ragt der Kurs Suchtberater*in des Anbieters Laudius Akademie für Fernstudien mit einer Bewertung von 5 Sternen von 3.967 Teilnehmern heraus. Am besten bewertet unter den akademischen Anbietern wurde die Fernhochschule Europäische Hochschule für Innovation und Perspektive (EHiP) mit einer Bewertung von 4,9 Sternen. Die meisten Bewertungen im akademischen Sektor weist die Fernhochschule Laudius Akademie für Fernstudien mit insgesamt 1.356 Bewertungen aus. Am besten bewertet unter den akademischen Anbietern wurde die Fernschule Wirtschaftsakademie Wien mit einer Bewertung von 5 Sternen. Die meisten Bewertungen im akademischen Sektor weist die Fernschule Laudius Akademie für Fernstudien mit insgesamt 984 Bewertungen aus.

Durchschnittsbewertungen

der Fernlehrgänge und Fernstudiengänge der Kategorie
4,4 / 3.967 Bewertungen

Interessante Erfahrungen von Teilnehmenden

Unterricht & Konzept
Inhalt & Materialien
Betreuung & Organisation
Das berufsbegleitende online Studium im Rahmen des MBA-Programms Gesundheitsmanagement und Digital Health an der FH BFI Wien, welches in Kooperation mit der European Learning Group (ELG) durchgeführt wird, stellt für mich eine äußerst bereichernde akademische und persönliche Erfahrung dar. Empfohlen wurde mir dieses Studium durch meinen Arbeitgeber, der mich zudem zu einem intensiven Beratungsgespräch mit der ELG ermutigte. Nach dieser ausführlichen Beratung erhielt ich die Möglichkeit, das Studium aufzunehmen – eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue. Bereits zu Beginn des Studiums werden Studierende umfassend betreut und erhalten zahlreiche Tipps, wertvolle Ratschläge sowie digitale Tools, die sie im Lernprozess unterstützen. Diese Unterstützung bietet einen erheblichen Mehrwert, da vergleichbare Ressourcen auf dem freien Markt oftmals mit hohen Kosten verbunden wären. Der Lernprozess selbst erfordert jedoch ein hohes Maß an Disziplin, Zielstrebigkeit und Eigenverantwortung. Letztlich liegt es an derdem Studierenden selbst, in welchem Ausmaß sieer den Fokus hält, sich konzentriert und konsequent am Lernprozess teilnimmt. Insbesondere bei einer gleichzeitigen Vollzeitbeschäftigung erfordert das Studium ein effektives Zeitmanagement und ein hohes Maß an Selbstorganisation. Im Rahmen dieses Studiengangs habe ich viel über mich selbst gelernt – insbesondere über meine eigene Leistungsfähigkeit, Belastungsgrenze und Motivation. Jedes einzelne Modul und jede Lernveranstaltung haben sich als inhaltlich wertvoll und praxisrelevant erwiesen, was meine Entscheidung zur Einschreibung bestärkt. Das wissenschaftliche Team der Hochschule zeichnet sich durch hohe fachliche Kompetenz, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus. Anfragen werden zügig beantwortet, und bei Bedarf erhält man individuelle Unterstützung durch die Study Coaches. Diese persönliche Begleitung trägt wesentlich zum Lernerfolg bei und schafft ein motivierendes Studienumfeld. Zweifellos ist das MBA-Studium anspruchsvoll. Der Schwierigkeitsgrad spiegelt den akademischen Anspruch eines Masterprogramms wider. Erfolgreiches Lernen erfordert daher von Beginn an Fokussierung, Disziplin und kontinuierlichen Einsatz. Trotz der hohen Anforderungen möchte ich dieses Studium keinesfalls missen. Auch in Momenten, in denen ich an meine Grenzen gestoßen bin, empfand ich das Studium als lohnenswert und bereichernd. Die FH BFI Wien in Kooperation mit der ELG ist eine exzellente Bildungseinrichtung, die nicht nur in Österreich, sondern auch über die Landesgrenzen hinweg – insbesondere im Norden Deutschlands – für ihre Qualität bekannt ist. Das Lernen macht Freude, und selbst wenn eine Prüfung einmal nicht optimal verläuft, lässt sich dies meist klar auf Faktoren wie das eigene Verständnis der Aufgabenstellung oder das individuelle Lernverhalten zurückführen. Zusammenfassend kann ich das MBA-Programm Gesundheitsmanagement und Digital Health sowie das Studienkonzept der ELG uneingeschränkt weiterempfehlen. Es bietet eine ausgezeichnete akademische Grundlage, praxisnahe Inhalte und eine bemerkenswerte persönliche Entwicklungsmöglichkeit für alle Studierenden, die sich fachlich und individuell weiterentwickeln möchten.
Unterricht & Konzept
Inhalt & Materialien
Betreuung & Organisation
Ich bin größtenteils mit allem zufrieden. Lediglich beim „Inhalt & Materialien“ sowie der „Organisation“ habe ich einen Punkt abgezogen, da es viel Eigenstudium & Zeit benötigt, sich durch die teilweise unstrukturierten Skripte zu kämpfen, welche den Prüfungsschwerpunkt bilden. Man kann dem gut entgegenwirken durch Erarbeitung der Musterklausuren oder Altklausurfragen. Es braucht aber Zeit & Nerven, sich durch die einzelnen Lektionen in den Skripten zu finden, um dann noch denn Sinn oder die Gedanken dahinter zu verstehen. Für mich ist es nicht schlimm, da ich mich gern und gut alleine durchkämpfe aber auch weiß, wo ich fragen muss, wenn ich etwas nicht verstehe. Jedoch bekomme ich auch mit, dass Viele daran scheitern, die komplexen Texte zu verstehen, da sie nur so lernen können - Bzw. sich Punkte besser merken können, wenn die Sachverhalte einfach herzuleiten und logisch sind. Das ist oft nicht so leicht und dadurch verzweifelt man schnell. Dadurch verliert man schneller die Motivation am Modul und schiebt es dann doch noch mal beiseite, weil man sich erschlagen fühlt. Zwar versuchen die Tutoren und Professoren weitere Lernmaterialen wie Lernvideos zur Verfügung zu stellen aber oft wird in diesen auch nur die Zusammenfassung der Lektion aus dem Skript runtergesprochen. Es ist jedoch super, dass die Online-Vorlesungen oder Sprints sehr individuell erfolgen und an den Studenten ausgelegt werden. Dabei wird auf jede Frage eingegangen und man wird ebenfalls dazu angeregt, mitzumachen. Ebenso liegt es bei einem selbst, ob man teilnimmt oder nicht. Bisher hatte ich auch keine Probleme mit den Prüfungen, Klausurbuchungen oder der anschließenden Bewertung. Wenn ich doch mal unsicher war, wusste ich, wohin ich mich in welchem Fall wenden muss. Dazu ist der Austausch mit den Kommilitonen- trotz ohne Präsenz - regelmäßig und informativ. Ich würde mich immer wieder für die IU sowie das Fernstudium entscheiden. Da es für mich die besten Möglichkeiten bietet, mich selbst zu organisieren, ohne in einer Weise von Präsenz oder Terminen abhängig zu sein. Ich habe die notwendige Freiheit, um mein Studium so selbstständig zu organisieren, wie ich das möchte. Ich kann zu jeder Zeit meine Prüfung schreiben ohne irgendwo vor Ort sein zu müssen. Bisher konnte ich alle Prüfungen, auch solche wie in Statistik, gut von zu Hause aus absolvieren. Sowohl am Wochenende, am Abend oder am Feiertag ist es möglich seine Klausur abzulegen. Dafür bin ich sehr dankbar und das ist mir nach wie vor jeden Cent wert.
Unterricht & Konzept
Inhalt & Materialien
Betreuung & Organisation
Ich kann die IST jedem empfehlen, der an einer Fernhochschule studieren möchte. Man hat die Möglichkeit alle Prüfungen online oder an einem der vielen Prüfungsstandorte abzulegen. Habe beides genutzt und unter anderem eine Klausur im Italien-Urlaub in der Ferienwohnung geschrieben. Und weil ich das IMMER gefragt werde: nein es ist nicht möglich bei den Online-Prüfungen einfach google oder die Bücher neben sich liegen zu haben :) Dafür sorgt die Bildschirmübertragung und die beiden Webcams, die während der ganzen Prüfung laufen. Wäre auch ein bisschen lasch ein Studium anzubieten, bei dem man so lächerlich für die Qualität sorgt. Zusätzlich hat man die Möglichkeit aus zwei Online-Terminen und einem Präsenz-Termin im Monat zu wählen. Bei jedem Termin kann man aus drei Uhrzeiten wählen, was einen super flexibel macht im Vergleich zu einer Präsenz-Uni an der zB 6 Klausuren in 2 Wochen geschrieben werden. Wenn man die Zeit/ Möglichkeit hat die Präsenz-Seminare zu besuchen kann ich das jedem als den wichtigsten Tipp für sein Studium an der IST mitgeben. Das sind die wertvollsten Erfahrungen/ Erinnerungen die ich in meinen 7 Semestern hatte. Über die Organisation und Betreuung gibt es unter uns Studenten geteilte Meinungen, aber ich bin mehr als zufrieden. Wenn ich ein Anliegen habe rufe ich das Studiensekretariat oder die Betreuerin für mein Gebiet an und bekomme die Antwort/ Hilfe die ich gebraucht habe. Falls ich mal keinen direkt erreiche werde ich zurückgerufen, sobald wieder jemand kann. Ich hab noch nie erlebt, dass sich nicht um das gekümmert wird zu dem ich eine Frage habe oder Hilfe brauche. Auch eine psychologische Beratungsstelle hilft einem weiter, wenn man mal eine Blockade oder andere Herausforderungen hat. Zu dem fachlichen ist es schwer eine Bewertung zu schreiben. Entweder einem gefällt der Inhalt der Module oder auch nicht. Wie überall sind solche und solche dabei; durch die Wahlmodule hat jeder die Möglichkeit sich zwei Module auszusuchen für die er 100% brennt. Was nicht vorhanden ist ist ein Studentenleben, aber das dürfte jedem klar sein, der sich für ein Fernstudium entscheidet😂. Wer das sucht ist meiner Meinung nach an der IST falsch. Das ist auch das was ich am meisten vermisse, aber da kann die IST nichts dafür. Insgesamt kann ich sagen, dass man an der IST ein Fernstudium mit all den angenehmen Vorteilen machen kann und dabei das lernt, wofür man sich eingeschrieben hat.
Unterricht & Konzept
Inhalt & Materialien
Betreuung & Organisation
Ich habe nach eine Möglichkeit gesucht, mich nach meiner beruflichen Ausbildung im Gesundheitswesen weiterzubilden. Über die IST- Hochschule und meinen Arbeitgeber habe ich die Möglichkeit für das Duale Studium erhalten. Die bietet das Studium kostengünstiger als andere Unis an. Durch die enorme Flexibilität die Inhalte vor Ort, Online oder durch die zur Verfügung gestellten Studienhefte zu erlernen, passt sich das Studium jeder Situation an. Sowohl die Dozent:innen als auch alle weitern Ansprechpartner:innen sind stets darauf ausgelegt, dir zu helfen und alles möglich zu machen. Ob es allgemeine Fragen zum Studium den Inhalten oder Probleme zwischen Arbeitsalltag uns Studienalltag betrifft. Durch die Praxisberichte bekommt man die Möglichkeit, auch wenn es durch den Arbeitgeber nicht immer gewährleistet werden kann, die Theoretischen Inhalte in der Praxis anzuwenden. Ebenfalls positiv finde ich, dass zwar ein Rahmenplan aller Module vorgegeben wird, aber die Gestaltung und Abarbeitung bei einem selbst liegen. Wenn ein Modul gerade mal nicht in den Zeitplan passt, ob aus persönlichen oder beruflichen Gründen, hat man die Möglichkeit es zu einem anderen Zeitpunkt zu bearbeiten, ohne das es großartig Probleme gibt. Ich habe die IST-Hochschule bereits Bekannten weiterempfehlen können und auch diese haben nur positive Eindrücke erhalten. Über die App der Hochschule kann man jederzeit und von Überall auf seine Studieninhalte und Informationen zugreifen. Es gibt zwar einige Aspekte, die daran verbessert werden könnten, doch man merkt, dass dementsprechende Einwände auch bearbeitet und die App stetig verbessert wird. Dies macht die Organisation des Studiums um einiges leichter. Die Interaktion mit Kommiliton:innen ist natürlich nicht vergleichbar mit Universitäten an denen täglich und beinah ausschließlich Vorlesungen vor Ort stattfinden. Doch wenn man sich drauf einlässt, kann man auch hier, wenn auch viel über digitalem Weg, viele neue Kontakte knüpfen und sich über Studium etc. austauschen. Für mich persönlich ist die IST-Hochschule perfekt und ich würde sie jedem empfehlen, der sich in den Angebotenen Themenfeldern weiterbilden möchte.
Unterricht & Konzept
Inhalt & Materialien
Betreuung & Organisation
Ich habe mein Fernstudium zum Hygienebeauftragten bei der Höher Akademie begonnen und bin bereits jetzt – obwohl ich mich noch mitten im Studium befinde – absolut überzeugt von der Qualität und Professionalität dieses Lehrgangs. Schon zu Beginn merkt man, dass die Höher Akademie großen Wert auf eine praxisnahe, verständliche und zugleich fachlich fundierte Wissensvermittlung legt. Die Studienunterlagen sind sehr übersichtlich, logisch aufgebaut und leicht verständlich formuliert. Auch komplexe hygienerelevante Themen wie Infektionsprävention, rechtliche Grundlagen, Hygienepläne oder Qualitätsmanagement werden Schritt für Schritt erklärt, sodass man auch ohne Vorkenntnisse gut folgen kann. Besonders positiv empfinde ich, dass die Inhalte sehr nah an der Praxis orientiert sind und sich direkt auf den beruflichen Alltag – vor allem im Gesundheits- und Pflegebereich – übertragen lassen. Das Fernstudium bietet eine hohe zeitliche Flexibilität, was für Berufstätige ein enormer Vorteil ist. Ich kann mein Lerntempo selbst bestimmen und die Lernzeiten optimal an meinen Alltag anpassen. Die Online-Plattform ist modern, übersichtlich und technisch einwandfrei, wodurch das Lernen angenehm und effizient gestaltet wird. Hervorheben möchte ich auch die Organisation und Betreuung. Bei Fragen oder Anliegen erhält man schnell eine freundliche, kompetente und hilfreiche Rückmeldung. Man fühlt sich nicht allein gelassen, sondern gut begleitet – ein Punkt, der bei Fernlehrgängen besonders wichtig ist. Insgesamt vermittelt mir die Höher Akademie bereits jetzt das Gefühl, eine sehr gute und zukunftsorientierte Entscheidung getroffen zu haben. Ich bin motiviert, das Studium erfolgreich abzuschließen, und freue mich darauf, das erworbene Wissen später verantwortungsvoll in der Praxis umzusetzen. Schon jetzt kann ich das Fernstudium zum Hygienebeauftragten bei der Höher Akademie uneingeschränkt weiterempfehlen.